AWO Brandenburg e.V.

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Ergänzende Information

Ansprechpartner

Claudius Lehmann

Referent
Fördermittelmanagement | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
0331 288 38 30-5
[E-Mail anzeigen]

Informationen

Bangemachen gilt nicht!

Unser Bild von Brandenburg

  1. Die Menschen sind freundlich sowie zugewandt und kümmern sich.
  2. Junge Menschen finden ihre Zukunft in Brandenburg.
  3. Jeder kann sich eine Wohnung leisten.
  4. Die Arbeit wird gerecht entlohnt.
  5. Es gibt ausreichend engagierte und gut qualifizierte Mitarbeitende für Einrichtungen der Kinderbetreuung, Schulen und Pflegeeinrichtungen.
  6. Digitale Möglichkeiten sind keine Belastung, sondern eine Entlastung.
  7. Menschen können mit dem öffentlichen Personennahverkehr alle wichtigen Institutionen und Organisationen erreichen.
  8. Jedes Kind kann in jede Kinderbetreuung gehen.
  9. Es gibt überall im Land soziale Beratungsangebote und -dienste, Pflegeeinrichtungen und Sozialstationen.
  10. In den Angeboten, Diensten und Einrichtungen gibt es ausreichend qualifizierte Mitarbeitende.
  11. Ehrenamt macht Spaß und wird wertgeschätzt.
  12. Alle Menschen akzeptieren die Besonderheit ihrer Mitmenschen.
  13. Kein Mensch hat Angst vor Armut.
  14. Die Menschen fühlen sich gut umsorgt.
  15. Keinem Mensch ist bang vor der Zukunft.

Deshalb brauchen wir:

  • einen bedarfsorientierten Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs.
  • eine zuverlässige und zukunftsfähige digitale Infrastruktur.
  • bezahlbaren Wohnraum.
  • eine bedingungslose Refinanzierung tariflicher Bezahlung.
  • eine den Bedarfen entsprechende Anzahl an gut qualifizierten Mitarbeitenden in den Angeboten, Diensten und Einrichtungen.
  • Anerkennung, Wertschätzung und Unterstützung von Ehrenamtlichen und Freiwilligen.
  • wohnortnahe, gute Kinderbetreuung für alle Kinder.
  • interessante und erreichbare Angebote, Dienste und Einrichtungen für Kinder und Jugendliche.
  • gute und wohnortnahe Unterstützung für Familien.
  • qualifizierte Beratung für die individuelle Zukunftsvorsorge.
  • adäquate und erreichbare Beratungsangebote und -dienste für Menschen in schwierigen Lebenslagen.
  • würdevolle und individuelle Beratung und Versorgung von Menschen mit Pflegebedarf.
  • eine selbstverständliche und bedarfsgerechte Teilhabe.
  • ein entschlossenes Handeln gegen jede Form von Intoleranz.

Was geht, geht nur gemeinsam!