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Lebensgeschichten vor, während und nach der Flucht.

Es gibt verschiedenste Gründe, die Menschen zwingen, ihre Heimat zu verlassen und sich auf eine oft wochenlange und gefährliche Flucht zu begeben. Zu diesen Menschen gibt es mindestens ebenso viele Lebensgeschichten. Haben Sie Teil an den Biografien, Leben und Schicksalen von Menschen mit Fluchterfahrung und erfahren Sie, warum sie geflohen sind, was sie erlebt haben, wie sie überlebt haben und wie sie heute leben.

Geflüchtete erzählen von ihren Fluchterfahrungen.

Ahmad Alsayed erlebte auf der Flucht den schlimmsten Albtraum – zwei Mal

Ahmad Alsayed erlebte auf der Flucht den schlimmsten Albtraum – zwei Mal

Die Eltern von Ahmad und Nour Aldeen Alsayed haben ihr gesamtes Hab und Gut verkauft, um ihren Söhnen die Flucht vor dem Tod zu ermöglichen.

„Helikopter und Kampfflugzeuge brachten den Tod in unser Viertel“

„Helikopter und Kampfflugzeuge brachten den Tod in unser Viertel“

Die Flucht von Tareef Alasaad und Ola Amouri dauerte insgesamt ein Jahr. Sie begann zu zweit und endete zu dritt.

Ich habe mich darauf vorbereitet, gemeinsam mit meiner Familie im Meer zu sterben“

Ich habe mich darauf vorbereitet, gemeinsam mit meiner Familie im Meer zu sterben“

Schon mehrmals kam Rahim Hassan mit dem Tod in Berührung. Doch einmal war er gezwungen, sich intensiv mit dem eigenen Sterben auseinanderzusetzen. Auf der Überfahrt in die Türkei stand der Tod bereits vor der Tür. Der Syrer und seine Familie hatten Glück. Doch diese Erfahrung lässt sie auch heute noch nicht los.

„Meine Geschwister haben kein Leben mehr“

„Meine Geschwister haben kein Leben mehr“

Dank einer Gitarre fand Abdulaziz Dyab einen Teil seiner Lebensfreude wieder. Er hat große Träume und möchte gerne in Deutschland studieren.

Was tun, wenn nachts das Schlauchboot sinkt?

Was tun, wenn nachts das Schlauchboot sinkt?

Abdulhalim Bakkour hat auf seiner Flucht viel Ausdauer bewiesen. Auch die Wüste konnte ihm nichts anhaben.

„Aleppo ist ein Vulkan“ – der Auszug einer Flucht

„Aleppo ist ein Vulkan“ – der Auszug einer Flucht

„Eine kleine Tasche mit ein paar Sachen für das Baby, mehr durfte nicht mit auf das Boot“, erzählt Rami Akili…