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Kein Kreuz bei Nazis und Rechtsextremisten

14.09.2008 AWO Landesvorstand fordert 12.500 Mitglieder zum Hinschauen bei der Kommunalwahl auf

Wenige Tage sind noch Zeit, um sich mit den Motiven und Grundeinstellungen der Kandidaten, die zur Kommunalwahl antreten, zu beschäftigen.

In einem offenen Mitgliederbrief fordert der AWO Landesvorstand die 12.500 Mitglieder im Land Brandenburg auf, genau hinzuschauen, bei welchen Kandidaten ein Kreuz gemacht wird.

„Plumpe und platte Wahlsprüche wie „Diäten runter“ oder „Arbeitsplätze für Deutschland“ oder“ Bürgerwut in den Kreistag“ verheißen nichts Gutes. Aber auch diejenigen, die offen gegen Integration, Vielfalt und ein demokratisches Miteinander argumentieren, gründen ihre Werte nicht auf denen der Arbeiterwohlfahrt.“ sagt Margrit Spielmann, AWO Landesvorsitzende in Brandenburg.

„Sozialpolitisch und verantwortlich wählen ist die Devise, zu der der Landesvorstand insbesondere die Freunde und Freundinnen der AWO aufruft. Es wird uns nur gelingen, Brandenburgs Kommunen auch in Zukunft lebens- und liebenswert zu gestalten, wenn wir Nazis und Rechtsextreme in den Kommunalvertretungen verhindern“, so Spielmann weiter.