AWO Brandenburg e.V.

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Aktuelle Meldungen 2015

28.12.2015

AWO fordert: 2016 muss zum Jahr der Integration werden

Die AWO betreut tausende Menschen nach ihrer Flucht durch ehren- und hauptamtlich engagierte Menschen. Der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler fordert von der Politik im Jahr 2016 den Fokus von der Erstaufnahme hin zur  gesellschaftlichen Integration der über eine Million Geflüchteten zu richten:

16.12.2015

Weihnachtsfeier im AWO Ortsverein Luckenwalde

Luckenwalde.
Mitglieder des AWO Ortsverein und Gäste trafen sich zum letzten Mal in diesem Jahr und feierten gemeinsam ihre diesjährige Weihnachtsfeier.

15.12.2015

Präsente für Neugeborene

Großräschen.
Fleißige Stricklieseln häkeln und stricken für Großräschens Neugeborene. Jeweils eine Mütze und ein Paar Söckchen gibt es für die kleinsten neuen Mitbürger.

15.12.2015

Spende für AWO "Haus an der Elster"

Herzberg.
Über eine vorweihnachtliche Spende freuen sich im AWO Verbund der Kinder- und Jugendeinerichtungen "Haus an der Elster", Groß und Klein. Viele Wünsche für das neue Jahr können nun umgesetzt werden.

14.12.2015

Überraschung in der Vorweihnachtszeit

Finsterwalde.
Der AWO Verbund der Kinder- und Jugendeinrichtungen in Finsterwalde erhielt eine vorweihnachtliche Überraschung durch die Wolfgang-Schüler-Stiftung.

09.12.2015

Erstes gemeinsames AZUBI - Projekt in Calau

Calau.
Voneinander lernen, gemeinsam Projekte organisieren und Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zueinander führen, das sind die Ziele des ersten gemeinsamen Azubi-Projektes zwischen dem AWO Regionalverband Brandenburg Süd e. V. und der Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH (WBC).

07.12.2015

Weil Schüler mehr brauchen: Schulsozialarbeit ausbauen!

„Die Schulen stehen heute vor gewaltigen Herausforderungen, denen sie alleine nicht mehr gewachsen sind“, erklärt AWO Vorstandsvorsitzender Wolfgang Stadler. „Schule kann ihren erweiterten Bildungsauftrag nur mit Unterstützung weiterer Partner erfolgreich verwirklichen. Die Schulsozialarbeit ist eine professionelle und bewährte Partnerin von Schule, die endlich flächendeckend und mit ausreichend Personal ausgestattet werden muss.“

03.12.2015

AWO fordert Bundesteilhabegesetz einzuführen

Wir brauchen ein Bundesteilhabegesetz noch in dieser Legislaturperiode“, fordert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen. Wer auf Unterstützungsleistungen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen angewiesen ist, lebt häufig nahe der Armutsgrenze. Benötigt man zum Beispiel Assistenz beim Wohnen, kann kaum für die Altersversorge gespart werden. „Die Leistungen des Bundesteilhabegesetzes müssen einkommens- und vermögensunabhängig gestaltet werden“, fordert deshalb Döcker.

02.12.2015

AWO fordert breite Integrationsdebatte

„Es wird im Moment noch viel zu wenig darüber gesprochen, wie wir die vielen Menschen, die zu uns kommen und von denen die Allermeisten bleiben werden in unsere Gesellschaft integrieren“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts des gestern in Berlin von fünf SPD-Ministerinnen vorgestellten „Integrationsplan Deutschland“. „Die steigenden Zahlen von Geflüchteten stellt gleichermaßen die Kommunen sowie die betroffenen Einrichtungen und Dienste vor große Herausforderungen. Mittel- bis langfristig geht es nicht um eine Versorgung, sondern um die gezielte Integration der Geflüchteten in unsere Gesellschaft“, ist Stadler überzeugt und ergänzt: „Es ist Zeit für eine breite Integrationsdebatte. Die AWO fordert eine Integration von Anfang an. Bildung und Arbeit müssen im Fokus aller Bemühungen stehen“.

01.12.2015

AWO-Gesundheitsmoderatorinnen stellen das Erfahrungswissen der Erzieher*innen in den Mittelpunkt ihrer Kitas

Oft  sind es schon die kleinen Dinge und einfachen Ideen, die spürbare Verbesserungen bringen. Und wenn sie dann auch systematisch zusammenwirken, dann hat sich der Aufwand wirklich gelohnt. – So könnte man das Zwischenfazit und den Ausblick der zwölf Kita-Gesundheitsmoderatorinnen der AWO in Brandenburg zusammenfassen, die sich am 1. Dezember 2015 zu einem weiteren produktiven Erfahrungsaustausch getroffen haben.

01.12.2015

Weihnachtsbesuch im Ronald McDonald Haus in Cottbus

Cottbus.
Frauen des AWO Seniorenclub aus Cottbus besuchten das Ronald McDonald Haus um einen handgefertigten Adventskalender zu überreichen.

01.12.2015

AWO unterstützt „Forum gegen Rassismus“

„Die AWO begrüßt, dass das Forum gegen Rassismus eine Grundsatzerklärung beschlossen hat, in der sich seine Mitglieder auf allgemeine Prinzipien der Rassismusbekämpfung verständigt haben“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker. Rassistische Diskriminierung wird nun nicht mehr ausschließlich als Phänomen des organisierten Rechtsextremismus verortet. „Die AWO setzt sich schon lange dafür ein, Rassismus und rassistische Diskriminierung als gesellschaftliche Realität anzuerkennen und mit allen rechtstaatlichen Mitteln zu bekämpfen“, erklärt Döcker warum die AWO das Forum gegen Rassismus unterstützt.

30.11.2015

AWO Frühförderstelle aus Lübben begrüßt prominenten Lesepaten

Lübben.
Lars Kolan liest Kindern in der AWO Frühförderstelle aus Lübben anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages aus dem Buch „Das Beste überhaupt“ – ein überdurchschnittliches Buch über die Qualitäten des Mittelmaßes - vor.

30.11.2015

Tolles Erlebnis: Bundesweiter Vorlesetag

Lübben.
Anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages waren gleich mehrere, engagierte Vorleserinnen in die AWO Integrationskita „Sonnenkinder“ nach Lübben gekommen, um ihre Lieblingsgeschichten vorzulesen und zu erzählen.

27.11.2015

Stippvisite bei der AWO durch Bildungsminister Günter Baaske

Heidesee OT Prieros.
Da demnächst unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge erwartet werden, besuchte Brandenburgs Minister für Bildung, Jugend und Sport, Günter Baaske, den AWO Verbund der Kinder- und Jugendeinrichtungen „Haus Prierosbrück“ kurzfristig selbst.

27.11.2015

AWO fordert: Kinderschutz und Jugendhilfe ausbauen

„Die pädagogische und häufig auch die materielle Not vieler Familien ist groß“, kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Anzahl der jungen Menschen, die so genannten Hilfen zur Erziehung (HzE) bezogen.  Demnach waren 2014 531 500 Kinder und Jugendliche betroffen. Zwei Drittel der Empfänger, unter denen viele Alleinerziehende sind, beziehen neben HzE noch weitere Sozialleistungen. Immer mehr kommen auch geflüchtete Kinder und Jugendlichen in die Einrichtungen der HzE, die dringend zu versorgen und zu integrieren sind. „Das System der Hilfen zur Erziehung wird einer Belastungsprobe ausgesetzt, die oft nicht mit den bisherigen Mitteln zu meistern ist“, betont Stadler und ergänzt: „Nur ein gut aufgestelltes Hilfesystem ist in der Lage, unerwartete gesellschaftliche und pädagogische Herausforderungen erfolgreich zu stemmen. Da muss manches - nicht nur mit Blick auf die Geflüchteten – bedarfsgerechter gestaltet werde.“

27.11.2015

AWO zur Reform der Pflegeberufe

„Angesichts des demografischen Wandels dürfen bei der Einführung einer generalistischen Pflegeausbildung die Spezifika der Altenpflege nicht verloren gehen“, betont AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich des nun vorliegenden Referentenentwurfs des Bundesgesundheitsministeriums. Döcker erklärt weiter: „Die fachgerechte Versorgung älterer Menschen muss auch in Zukunft ohne Qualitätsverlust sichergestellt werden.“ Auf die besondere Bedeutung der geriatrischen und gerontologischen Kompetenzen in vielen Bereichen der Pflege weist der Entwurf weiterhin nicht hin.  Die bisherige kritisch konstruktive Zusammenarbeit an dem Gesetz mit den beiden Bundesministerien begrüßt die AWO. So sind deutliche Verbesserungen und praktikablere Übergangsregelungen im Referentenentwurf gegenüber den vorherigen Überlegungen aus den Ministerien zu finden. Auch begrüßt die AWO, dass die wohnortnahe Ausbildung erhalten bleiben soll.

26.11.2015

„Stippvisite“ bei der AWO durch Bildungsminister Günter Baaske

Brandenburgs Minister für Bildung, Jugend und Sport Günter Baaske kam zum Kurzbesuch Ende November ins AWO „Haus Prierosbrück“.

26.11.2015

Geflüchtete in den Arbeitsmarkt: AWO fordert erhebliche Anstrengungen aller Akteure

„Die Menschen, die in Deutschland bleiben, brauchen echte Perspektiven am Arbeitsmarkt“, erklärte der Bundesvorsitzende der AWO Wolfgang Stadler und fügt hinzu: „Es wird sicher ein hartes Stück Arbeit, die Geflüchteten in den Arbeitsmarkt zu integrieren, aber nur so werden sie Teil unserer Gesellschaft.“ Stadler betont, dass Anstrengungen hier zwingend nötig seien, denn das Schlimmste wäre es, wenn die nach Deutschland geflüchteten Menschen dauerhaft ohne jede Beschäftigung blieben.

25.11.2015

FH Potsdam vergibt Deutschlandstipendien 2015

Der Präsident der Fachhochschule Potsdam, Prof. Dr. Eckehard Binas, übergibt am 25. November im Rahmen einer Stipendienfeier die diesjährigen Deutschland-Stipendienurkunden. 22 Studierende der FH Potsdam werden für herausragende Leistungen im Studium und hohes Engagement ausgezeichnet. Drei von ihnen wurden bereits im vergangenen Jahr gefördert. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten ein Jahr lang monatlich 300 Euro, die jeweils zur Hälfte von verantwortungsbewussten Unternehmen und von privaten Mittelgebern  sowie vom Bund getragen werden. Ein von der Hochschule organisiertes Begleitprogramm wird die finanzielle Förderung unterstützen.

25.11.2015

AWO fordert wirksamen Schutz vor Gewalt für geflüchtete Frauen

„Jede Frau hat ein Recht auf Schutz vor Gewalt“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler zum heutigen „Internationalen Gedenktag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“ und fügt hinzu: „Geflüchtete Frauen und Mädchen sind besonders häufig von Gewalt betroffen und erfahren bisher in Deutschland keinen ausreichenden Schutz.“ So würden geflüchtete Frauen, die rund ein Drittel der derzeitigen Asylsuchenden ausmachen, Gewalt nicht nur in ihren Herkunftsländern oder auf der Flucht erleben müssen, sondern zu häufig auch in Flüchtlingsunterkünften durch Partner, Bewohnende oder Personal. Für Stadler ist deshalb klar: „In allen Flüchtlingsunterkünften muss es Schutzräume für Frauen geben.“

24.11.2015

AWO begrüßt Öffnung des Bundesfreiwilligendienstes für Geflüchtete

„Die AWO begrüßt, dass nun auch geflüchtete Frauen und Männer die Möglichkeiten eines Bundesfreiwilligendienstes nutzen können“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler. Ab dem 1. Dezember stellt das Bundesfamilienministerium dafür zusätzliche Plätze zur Verfügung. Das Programm hat zwei Komponenten: zum einen können geflüchtete Menschen einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) leisten, zum anderen wird ein BFD-Einsatz in der Flüchtlingshilfe für die vielen einheimischen Engagierten ermöglicht. „Ein Freiwilligendienst hat großes Potential, geflüchteten Menschen Begegnungen, Erfahrungen und eine sinnstiftende Beschäftigung zu ermöglichen und sie so bei der Integration in Deutschland zu unterstützen. Die Arbeiterwohlfahrt wird dafür fast fünfhundert Plätze schaffen“, zeigt sich Stadler erfreut.

23.11.2015

AWO-Umfrage: Menschen sehen Rechte Gewalt mit großer Sorge!

Das ist alarmierend: 77 Prozent der Bevölkerung in Deutschland fürchten laut AWO-Sozialbarometer eine weitere Zunahme rassistisch motivierter Gewalt und Anschläge. Mehr als 72 Prozent der Befragten sehen in dieser Entwicklung eine Gefahr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland.

19.11.2015

Nach Rentenbericht: AWO fordert umfassende Reform der Alterssicherung

„Wir brauchen umfassende Reformen der Alterssicherung“,  kommentierte der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler den aktuellen Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung. Dieser war Thema der gestrigen Kabinettssitzung. Nach Einschätzung der AWO ist das Kernstück der deutschen Alterssicherung, das so genannte Drei-Säulen-System gescheitert. „Die  Rentnerinnen und Rentner werden schon heute immer mehr vom Lebensstandard im Land abgekoppelt“, so Stadler und betont: „Wenn jetzt nicht gehandelt wird, wird Altersarmut in 20 Jahren zum Massenphänomen.“

17.11.2015

AWO Freizeitladen beim 32. Internationalem Kurzfilmfestival

Das 32. Internationale Kurzfilmfestival ging am 15. November 2015 in Berlin zu Ende. Der AWO Freizeitladen hat es mit einer Veranstaltung des erstmalig stattfindenden Wanderkinos sogar ins offizielle Programmheft des Festivals geschafft.

16.11.2015

Weihnachten im Schuhkarton

Königs Wusterhausen.
Viele fleißige Helferinnen und Helfer des AWO Seniorenclub aus Königs Wusterhausen haben auch in diesem Jahr wieder für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ gebastelt, gesammelt und verpackt.

16.11.2015

Theaterbesuch statt Sommerfest

Lübbenau/Spreewald.
Anstelle eines Sommerfestes oder eines Werkstatt-Ausfluges, besuchten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der AWO Spreewaldwerkstätten die Bunte Bühne Lübbenau.

16.11.2015

Teilnahme der AWO Spreeewaldwerkstätten am inklusiven Kunstprojekt während der aquamediale

Lübbenau/Spreewald.
Im Rahmen der aquamediale® nahmen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der AWO Spreewaldwerkstätten über den Sommer an verschiedenen inklusiven Workshops teil.

12.11.2015

Pflegestärkungsgesetz: Auch Teil II lässt viele Probleme ungelöst

AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker kommentiert das  heute im Bundestag zur Abstimmung stehende Zweite Pflegestärkungsgesetz: „Bei der Pflegeversicherung hat sich in den letzten Jahren ein großer struktureller Reformbedarf aufgestaut. Insofern begrüßt die AWO, das mit dem Zweiten Pflegestärkungsgesetz, nach vielen Jahren der Diskussion 2017 der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt werden wird. Dieser hebt die nachteilige Behandlung von beispielsweise Demenzkranken auf. Doch der dringend benötigte große Wurf ist diese Reform nicht.

11.11.2015

AWO gegen Wiedereinführung des Dublin-Verfahrens und für Schutz der Familie

Der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler erklärt zu den neuesten  Plänen des Bundesinnenministeriums zum Thema Aussetzung des Familienennachzuges und zur Wiedereinführung des Dublin-Verfahrens:

10.11.2015

Selbstgestricktes für den Guten Zweck

Wildau.
Die Handarbeitsgruppe des AWO Seniorentreff aus Wildau strickt für einen Guten Zweck. Das Kinderhospiz der Björn-Schulz-Stiftung nimmt die Spende für Kinder und Jugendliche, deren Diagnose "Unheilbar krank" lautet, entgegen.

10.11.2015

25 Jahre Arbeiterwohlfahrt in Lübbenau

Lübbenau/Spreewald.
Seit nunmehr 25 Jahren setzt sich die Arbeiterwohlfahrt in Lübbenau für die Menschlichkeit, Solidarität und Unterstützung bei der Hilfe zur Selbsthilfe ein. Während in den Einrichtungen Hilfe und Unterstützung geboten wird, wird mit vielen Freiwilligen und Ehrenamtlichen jenen etwas zurückgegeben, die auf sich selbst gestellt sind.

10.11.2015

Initiative „Brandenburg zeigt Herz - weil es um Menschen geht!“ vorgestellt

Am Dienstag, den 10. November 2015, starteten Dr. Manfred Stolpe, Ministerpräsident a.D. und Bundesminister a.D., Anne Böttcher, Geschäftsführerin des AWO Landesverbandes Brandenburg e.V., und David Kreuziger, Mitglied des Vorstandes der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Landesverband Berlin-Brandenburg, im Rahmen einer Pressekonferenz mit anschließender Enthüllung des ersten Banners offiziell die Initiative „Brandenburg zeigt Herz“.

06.11.2015

AWO zum Kompromiss in Flüchtlingspolitik

Der Bundesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt Wolfgang Stadler kommentiert den gestrigen Kompromiss in der Flüchtlingspolitik: „Die Arbeiterwohlfahrt begrüßt es, dass die Große Koalition in Sachen Flüchtlingspolitik die Prozesse und Verfahren nun beschleunigen möchte. Dass die Idee der Transitzonen fallengelassen wurde, begrüßen wir. Insbesondere die darin eingebettete Inhaftierung der Flüchtlinge wäre nicht leistbar und rechtswidrig gewesen. Es ist auch richtig, dass die Grenzen weiterhin offen bleiben.

05.11.2015

AWO fordert: Armut als Problem anerkennen und nach Lösungen suchen

„Es wird viel geredet, aber noch zu wenig getan. Die bisherigen Bemühungen verfehlen offensichtlich ihr Ziel“, kommentiert der AWO  Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die heute veröffentlichten Ergebnisse der Studie Leben in Europa 2014. Demnach ist die Armutsrisikoquote in Europa und auch in Deutschland seit sechs Jahren konstant hoch. Von 2013 auf 2014 ist sie deutschlandweit sogar um 0,6 Prozentpunkte angestiegen. „Der Handlungsbedarf ist groß. Wir benötigen ein Gesamtkonzept zur Armutsvermeidung mit dem Ziel Ungleichheiten zu überwinden und den solidarischen Zusammenhalt der Gesellschaft zu stärken“, bekräftigt Stadler.

04.11.2015

Erfolgreicher Ausbildungsabschluss im AWO Bildungszentrum

Bildungsteilnehmerinnen und Bildungsteilnehmer der AWO Altenpflegeschule, aus der Ausbildung/Umschulung in der Altenpflege bzw. Altenpflegehilfe haben während einer Feierstunde ihre Berufserlaubnisurkunden erhalten. 

03.11.2015

Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie

Lübbenau/Spreewald.
Mit Betroffenheit haben wir vom Tod unserer lieben Kollegin, Frau Ilona Biela, erfahren. 

27.10.2015

Armut von Kindern und Jugendlichen in Europa: AWO fordert Kurswechsel!

Armut und Perspektivlosigkeit grassieren in der jüngeren Generation Europas: Fast 30 Prozent aller jungen Menschen unter 18 Jahren sind von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Rund 5,4 Millionen zwischen 20 und 24 Jahren haben gar keinen Kontakt zum Arbeits- oder Ausbildungsmarkt. Das zeigt die aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung. Erschreckend ist, dass diese Befunde längst nicht neu sind. AWO Vorstandsvorsitzender Wolfgang Stadler verdeutlicht heute, dass die Arbeiterwohlfahrt (AWO) seit Jahren auf diese gefährlichen Entwicklungen hinweist.

22.10.2015

Wir sagen Danke!

Finsterwalde.
Die Gestaltung einer Bauecke kann dank einer großzügigen Spende der Finsterwalder Bau-Union GmbH an den AWO Verbund der Kinder- und Jugendeinrichtung "Villa im Grünen" nun begonnen werden.

19.10.2015

"Uns geht es gut, aber..."

Lübbenau/Spreewald.
Ein Rückblick auf die letzten Wochen in der AWO Kita „Diesterweg“ in Lübbenau zeigt, dass ziemlich viel passiert ist und eine weitere Spende der Kita zu Gute kam.

19.10.2015

Von der Wolle zum fertigen Projekt

Cottbus.
Ein gemeinschaftliches Projekt der AWO Wohnstätte für Menschen mit chronisch psychischer Erkrankungen mit der AWO Integrationskita "Sonnenblume" sowie interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des AWO Generationentreff hinterlässt nach Abschluss viele positive Erinnerungen und Erfahrungen. 

16.10.2015

Reger Zuspruch

Wildau.
Mitte Oktober machte der AWO Ortsverein Wildau eine Busfahrt nach Potsdam. Ziel des Ausfluges war es, das neue Landtagsgebäude in der Landeshauptstadt zu besichtigen.

16.10.2015

Verbände starten ein „breites Band des Willkommens“ für Flüchtlinge

In Deutschland engagieren sich sehr viele Menschen für Flüchtlinge. Verbände der Freien Wohlfahrtspflege, Menschenrechtsorganisation, Sport und Kultur unterstützen dieses zivilgesellschaftliche Engagement und setzen mit „Willkommensarmbändern“ ein Zeichen dafür, dass Flüchtlinge in Deutschland willkommen sind. AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker erklärt dazu: „Auch die AWO unterstützt mit ihren Aufnahmeeinrichtungen und unzähligen Ehrenamtlichen die Geflüchteten dabei, ein erstes Ankommen in Deutschland zu bewältigen. Mit dem Willkommensarmband wollen wir ein Zeichen für ein offenes Deutschland setzen.“

16.10.2015

Reform des Vergaberechts: Ausschreibungsdefizite überwinden

„Mit der Modernisierung des Vergaberechts haben wir die Möglichkeit, gemeinsam Verbesserungen auf den Weg zu bringen, in dem die Förderung sozial- und beschäftigungspolitischer Belange sowie von Innovationen über das Vergaberecht erfolgen kann“, erläutert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler. Das Gesetz zur Modernisierung des Vergaberechts (VergModG), wird heute in erster Lesung in den Deutschen Bundestag eingebracht. „Das neue Gesetz bietet die Möglichkeit, die einseitige Dominanz des Preiskriteriums bei Vergabeprozessen im Sozialbereich zu vermeiden und den Qualitätswettbewerb in den Vordergrund zu stellen“, betont Stadler.

15.10.2015

AWO zum Asylbeschleunigungsgesetz

AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker erklärt anlässlich der heutigen Bundestags-Debatte zum Asylbeschleunigungsgesetz: „Das so genannte Asylbeschleunigungsgesetz wird nur bedingt dazu beitragen, die Aufnahme und Versorgung der ankommenden Flüchtlinge zu entlasten oder zu verbessern. Einen längeren Verbleib der Geflüchteten in Erstaufnahmeeinrichtungen lehnt die AWO genauso ab, wie ihnen das Taschengeld durch Sachleistungen zu ersetzen.

09.10.2015

Hand in Hand durch's herbstliche Land

Altdöbern.
In der AWO Heilpädagogischen Wohnstätte "Haus am See" fand am 7. Oktober das diesjährige Herbstfest unter dem Motto "Hand in Hand durch's herbstliche Land" statt.

07.10.2015

Hör mal her - Aktionstag zur Hörgesundheit

Lübbenau/Spreewald.
Der „Tag des Hörens“ der AWO Beratungsstelle für Menschen mit Hörbehinderung lockte viele Lübbenauerinnen und Lübbenauer in das Regine-Hildebrandt-Haus zu kostenlosen Hörtests und Beratungsgesprächen.

07.10.2015

Magische Gestalten in Lübbenau

Lübbenau/Spreewald.
Einer Sage nach, trafen sich im Jahre 2015, am Anfang des Oktobers die Hexen und Zaubermeister in der AWO Wohnstätte in Lübbenau, um eine große Hexennacht abzuhalten.

07.10.2015

Flüchtlings-Hilfe-Portal HelpTo geht an den Start

Unter dem Namen HelpTo startet der Verein Neues Potsdamer Toleranzedikt mit Unterstützung des Brandenburgischen Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport sowie der Landeshauptstadt Potsdam ein überregionales Flüchtlings-Hilfe-Portal im Internet.

07.10.2015

AWO fordert Sozialangebote schon in Erstaufnahmeeinrichtungen

„Wir müssen eine Brücke bauen zwischen der Situation der Erstaufnahme und der langfristigen Integration der Geflüchteten in die gesellschaftliche Normalität“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich der Berufung Peter Altmaiers zum Flüchtlingskoordinator und Chef des neu eingerichteten Stabs  „Flüchtlingspolitik“ im Kanzleramt. „Dabei müssen vor allem unter der Einbeziehung von Fachleuten Konzepte für die besonders Schutzbedürftigen, wie Frauen und Kinder entwickelt werden“, fordert Stadler und ergänzt: „Die geflüchteten Menschen benötigen mehr als nur eine gute Unterbringung. Angebote, wie mobile Frauen-Beratung oder durch Kitas organisiert Spielgruppen müssen schon in den Erstaufnahmeeinrichtungen zur Verfügung stehen.“

02.10.2015

Reise durch die Mediengalaxie - Schulaktionstag stärkt Medienkompetenz in der Familie

Lübbenau/Spreewald
Am 30. September fand an der Werner-Seelenbinder-Grundschule in Lübbenau der intergenerative Medienaktionstag "Reise durch die Mediengalaxie" statt. Auf Vermittlung des AWO Medienbildung JIM Brandenburg Süd und mit tatkräftiger Unterstützung durch die beteiligten Klassenlehrerinnen/-lehrern und dem Medienpädagogen Andreas Hackert, hat der Metaversa e. V. einen kompletten Tag im Auftrag der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) umgesetzt.

25.09.2015

Pflegestärkungsgesetz mit Licht und Schatten - AWO zum Pflegestärkungsgesetz

„Dieses Gesetz beendet eine systematische Ungerechtigkeit“, begrüßt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker den Kernpunkt des heute im Bundestag zur Beratung anstehenden Pflegestärkungsgesetzes II. Demnach soll zukünftig auch Menschen ein Pflegebedarf anerkannt werden, die unter kognitiven oder psychischen Beeinträchtigungen, wie zum Beispiel Demenz, leiden. „Das unwürdige Feilschen um Pflegeminuten spielt bei der Ermittlung der Pflegestufe dann keine Rolle mehr“, erklärt Döcker. Kritisch betrachtet die AWO aber die Auswirkungen des Gesetzes auf die stationäre Pflege.

25.09.2015

Gesetz für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge: Kindeswohl muss Vorrang haben

„Das Gesetz muss seinem Titel gerecht werden“, fordert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler. Morgen wird im Bundestag das „Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher“ behandelt. Die betroffenen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge sollen dann bundesweit verteilt werden. Die AWO sieht in dem Gesetz bisher vor allem ein Verteilungsgesetz zur Entlastung einiger Kommunen. „Wir benötigen dringend bundesweite Standards, die von allen Kommunen erfüllt werden müssen, die minderjährige Flüchtlinge aufnehmen. Das wird ohne eine finanzielle Beteiligung des Bundes nicht funktionieren. Das Wohl der Kinder und Jugendlichen muss Vorrang haben“, betont Stadler. Grundsätzlich begrüßt die AWO aber, dass mit dem Gesetz die Grundlage für eine qualitativ gute Begleitung und Betreuung der betroffenen Kinder und Jugendlichen geschaffen werden soll. Von dem geplanten Verteilungsschlüssel müsse aber abgesehen werden.

24.09.2015

Flüchtlingsgipfel - AWO warnt vor Scheinlösungen

„Die geplanten Regelungen des Asylbeschleunigungsgesetzes sind aus Sicht der Arbeiterwohlfahrt nur scheinbar geeignet, die krisenhafte Situation bei der Aufnahme und Versorgung der ankommenden Flüchtlinge zu entlasten oder zu verbessern. Notwendig sind neue Programme zur Förderung des Wohnungsbaus und damit die Schaffung bezahlbaren Wohnraums für alle Menschen mit geringem Einkommen“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich des heute in Berlin stattfindenden Flüchtlingsgipfels von Bund und Ländern.

21.09.2015

Welt-Alzheimertag – AWO fordert mehr Unterstützung und Solidarität

„An Demenz erkrankte Menschen und deren  Angehörige benötigen unsere Unterstützung und Solidarität, um mit dieser bisher unheilbaren Krankheit besser umgehen zu können“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich des heutigen Welt-Alzheimertages. Bis zu 1,6 Mio. Menschen sind in Deutschland an einer Demenz erkrankt, ein Großteil davon an Alzheimer. Deshalb sei es nur konsequent, dass nun die Pflegeversicherung derart  umgestaltet wird, dass Demenz bei der Berechnung einer Pflegestufe bzw. dem  Pflegegrad, berücksichtigt wird. „Das schafft mehr Gerechtigkeit in der Pflegeversicherung“, zeigt sich Döcker überzeugt.

21.09.2015

AWO fordert - gesetzliche Krankenversicherung muss palliative Versorgung in Pflegeheimen sicherstellen

„Mit dem Hospiz- und Palliativgesetz werden eine Reihe von Verbesserungen in der hospizlichen und palliativen Versorgung von schwerstkranken oder sterbenden Menschen eingeführt. In einem vernetzten Zusammenwirken aller Akteure sind wir damit auf einem guten Weg die Themen Alter, Sterben und Tod in unserer Gesellschaft aus der Tabuisierung herauszuholen“, begrüßt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker die Intention des Gesetzentwurfes. Dieser wird heute im Ausschuss für Gesundheit öffentlich beraten. „Für die Betroffenen und ihre Familien ist es wichtig, am Ende ihres Lebens eine gute palliative Versorgung verbunden mit spiritueller Unterstützung und persönlicher Begleitung zu erfahren“, führt Döcker aus.

18.09.2015

Geschichte bewegt Zukunft: AWO Sozialkonferenz zu Frauen- und Gleichstellungspolitik

„Die AWO sieht sich in der Verantwortung, eine inklusive Vision von Geschlechtergerechtigkeit zu entwickeln, die alle Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer sexuellen Identität, Herkunft, Religion, Alter und gesundheitlicher Befähigung einschließt. Dafür werden wir uns in den nächsten Jahren verstärkt einsetzen“, erklärt der Präsident der AWO Wilhelm Schmidt die Bewegründe für die 6. Sozialkonferenz der AWO. Die morgen in Hamburg stattfindende bundesweite Konferenz „Vom Frauenwahlrecht zur Gleichstellungspolitik–Geschichte bewegt Zukunft“ möchte Frauen- und Gleichstellungspolitik als Querschnittsthema des Verbandes stärken und weiterentwickeln.

17.09.2015

Mit dem neuen Kinderbus auf Erkundungstour

Lübbenau/Spreewald.
Dank einer Spende und eines neuen Fahrzeuges von der Raiffeisenbank Lübbenau, können Kinder der AWO Kita "Diesterweg" nun mit einem Fahrzeug mehr die Gegend erkunden.

16.09.2015

AWO unterzeichnet Erklärung „Gemeinsam für Arbeit“

„Für die AWO gehört es zu ihrem Selbstverständnis, dass sie sich in ihren eigenen Diensten und Einrichtungen darum bemüht, arbeitssuchende Menschen als Beschäftigte zu integrieren“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler. Nun wurde dieses Engagement auf eine formelle Grundlage gestellt. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), deren Mitglied die AWO ist, haben eine intensivere Zusammenarbeit bei der Personalrekrutierung und der Stellenbesetzung in den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege vereinbart.

15.09.2015

Preis „Soziale Stadt 2016“ – AWO ruft zur Teilnahme auf

„Wie werden wir soziale Probleme vor Ort lösen? Wie fördern wir ein gesellschaftliches Miteinander und wie können wir Integrationserfolge nachhaltig sichern?“ – das sind nach Ansicht von AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker entscheidende Fragen für die Zukunft der Städte. Um möglichst viele gute und kreative Antworten zu bekommen, lobt die AWO gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag, dem GdW-Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, dem vhw-Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung und dem Deutschen Mieterbund den "Preis Soziale Stadt 2016" aus. Bis zum 18. Dezember 2015 können Projekte eingereicht werden, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann.

08.09.2015

Große Ereignisse für die Kinder der AWO Kita "Klein & Groß"

Königs Wusterhausen.
Wie zur Potsdamer Riesengarde "Lange Kerls" e. V. kleine Lange Kerls aus der AWO Kita "Klein & Groß" hinzukamen und was diese nun alles gemeinsam veranstalten.

08.09.2015

AWO unterstützt Aktionstag für pflegende Angehörige

„Mit der freiwilligen Unterstützung pflegebedürftiger Menschen leisten pflegende Angehörige einen wichtigen und wertvollen Beitrag zum partnerschaftlichen Zusammenleben wie auch zum Zusammenhalt der Generationen“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker die Unterstützung der AWO für den Aktionstag. Der heutige bundesweite Aktionstag soll die Leistungen der pflegenden Angehörigen anerkennen und mehr in den gesellschaftlichen Fokus stellen. Zwar würde durch das erste Pflegestärkungsgesetz und das „Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf“ Unterstützung für Pflegende geboten, aber in der Realität erreichen diese Angebote viele Betroffene nicht. „Die pflegenden Angehörigen benötigen einen gesetzlichen Beratungsanspruch“, meint Brigitte Döcker.

07.09.2015

AWO begrüßt erste Ergebnisse des Koalitionsgipfels

„Das war das lang erwartete deutliche Signal der Bundesregierung“, lobt Brigitte Döcker das Ergebnis des gestrigen Koalitionstreffens. Demnach werden  sechs Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, um die Situation der Flüchtlinge zu verbessern. „Wir benötigen nun ein Konzept, das das gesamte Leben der Menschen in den Blick nimmt und nicht nur ihre erste Unterbringung“, fügt Döcker hinzu. Den Ersatz des Taschengeldes durch Sachleistungen lehnt die AWO ab. „Ziel muss es sein, die Menschen in die Lage zu versetzen, ihr Leben selbst zu gestalten. Eine bessere Strategie gegen Rechtsextremismus gibt es nicht“, ist Döcker überzeugt.

04.09.2015

Der Sinn des Lebens liegt im Miteinander.

Arbeiterwohlfahrt Berlin und Brandenburg zeichneten Monika Kilian (AWO Kreisverband Fürstenwalde e.V. / AWO Landesverband Brandenburg e.V.) und Walter Momper (11. Regierender Bürgermeister von Berlin) mit der Regine-Hildebrandt-Medaille 2015 aus.

03.09.2015

AWO Flüchtlingskonferenz „Ankommen in Deutschland – Solidarität ist unsere Stärke!“

„Die wachsende Zahl von Flüchtlingen stellt Deutschland vor eine große Herausforderung. Die Arbeiterwohlfahrt stellt sich der daraus wachsenden Verantwortung bundesweit mit ihren haupt- und ehrenamtlich Tätigen vor Ort und in ihren Einrichtungen und Diensten“, erklärt der Präsident der AWO Wilhelm Schmidt anlässlich der Eröffnung der Flüchtlingskonferenz der Arbeiterwohlfahrt. Die Veranstaltung „Ankommen in Deutschland – Solidarität ist unsere Stärke!“, findet heute in Berlin mit rund einhundert Teilnehmenden statt. „Das  Handeln der AWO basiert darauf, anzuerkennen, dass jeder Mensch und damit auch jeder Flüchtling aktiv handeln und seine Kompetenzen und Fähigkeiten in den Alltag einbringen kann und möchte“, erklärt der AWO Präsident.

02.09.2015

AWO fordert Betreuungsgeld für Kitas zu verwenden

„Die Pläne des Finanzministeriums eher Haushaltslöcher stopfen zu wollen, als Kitas zu unterstützen sind ein verheerendes familienpolitisches Signal“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler. Laut Meldungen der Süddeutschen Zeitung sträubt sich das Bundesfinanzministerium dagegen, die aus dem Betreuungsgeld frei gewordenen Mittel in die Kinderbetreuung zu investieren. „Damit wird eine hervorragende Gelegenheit verpasst, in die Qualität der Kinderbetreuung zu investieren und diese damit zu verbessern“, zeigt sich Stadler enttäuscht.

02.09.2015

AWO Flüchtlingsprojekt mit Flüchtlingen für Flüchtlinge

„Wir erleben gegenwärtig eine so große Hilfsbereitschaft seitens der Bevölkerung, dass unsere Einrichtungen die Anfragen kaum noch bewältigen können“, zeigt sich AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker hoch erfreut. Insbesondere Flüchtlingsberatungsstellen und Unterkünfte für Flüchtlinge erhalten großen Zuspruch. Die AWO initiierte deshalb  im Rahmen des Gesamtprojekts der Wohlfahrtsverbände „Koordinierung, Qualifizierung und Förderung der ehrenamtlichen Unterstützung von Flüchtlingen“ das Projekt: „Bürgerschaftliches Engagement für Flüchtlinge in der AWO.“ „Ziel des Projektes ist eine möglichst effektive und zielführende Steuerung der Hilfsbereitschaft. Genauso möchten wir den Ehrenamtlichen dadurch einen bereichernden Einsatz bieten“, erklärt Döcker.

01.09.2015

AWO fordert – Bildungsoffensive Ganztagsschule mehr unterstützen

„Wenn Deutschland zur Bildungsrepublik werden möchte, brauchen wir gut ausgestattete Ganztagsschulen mit innovativen Lern- und Lehrformen“, erklärt AWO Bundesvorsitzender Wolfgang Stadler anlässlich des Beginns des neuen Schuljahrs in den meisten Bundesländern. Ganztagsschulen stehen für die Umgestaltung der traditionellen Schule hin zu einer Schule als Lern- und Lebensort, die sich an den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler orientiert. Gute Ganztagsschulen können nachweislich das Sozialverhalten, die Motivation und die Schulleistungen verbessern. Sie können wirksame Beiträge zur Chancengerechtigkeit und zum Bildungserfolg unabhängig von der Herkunft der Kinder und Jugendlichen leisten. Dies ist aber nur möglich, wenn Quantität und Qualität des Bildungsangebotes stimmen.

27.08.2015

Kinder von Asylbewerbern haben ein Recht auf Bildung

„Jedes Kind in Deutschland hat das Recht auf Bildung. Dieses Recht steht allen Kindern in Deutschland zu, unabhängig von Herkunft und Aufenthaltsstatus“, erklärt AWO Vorstandsvorsitzender Wolfgang Stadler. Hintergrund sind die jüngsten Diskussionen, ob die Schulpflicht von geflüchteten Kindern bis zur Anerkennung auszusetzen ist. Für die Arbeiterwohlfahrt ist das Recht auf Bildung nicht verhandelbar. Darüber hinaus betont sie, dass dies auch angesichts der immer noch monate- und jahrelangen Asylverfahren niemand wollen könne.

26.08.2015

„Gut leben“ geht nicht ohne soziale Nachhaltigkeit

Der AWO Bundesverband und der Deutsche Naturschutzring beteiligen sich mit einer gemeinsamen Veranstaltung an der Regierungsstrategie „Gut leben in Deutschland“. Der hierfür stattfindende Bürgerdialog ist Ausdruck der beiderseitigen Überzeugung, dass ökologische und soziale Fragen heute verstärkt zusammen gedacht werden müssen und es starke Allianzen für dieses Anliegen braucht. „Es ist belegt, dass Menschen in sozial schwachen Lebenslagen stärker unter Umweltbelastungen leiden. Wir müssen gemeinsam dafür eintreten, diese Ungerechtigkeiten zu beseitigen“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker.

25.08.2015

Kegelwettstreit zwischen AWO Senioren und Ferienkindern der Zeuthener Grundschule am Wald

Königs Wusterhausen.
Sportler der AWO Kegelgruppe „Flotte Kugel“ vom AWO Seniorenclub Königs Wusterhausen und Ferienkinder der Grundschule am Wald aus Zeuthen trafen sich zum gemeinsamen Kegelwettstreit.

25.08.2015

Neue Sprachkurse für Seniorinnen und Senioren

Königs Wusterhausen.
Ende September beginnen im AWO Seniorenclub wieder Sprachkurse für Seniorinnen und Senioren mit geringen bis hin zu guten Vorkenntnissen in Spanisch und Englisch.

24.08.2015

AWO zur Aussetzung des Dublin-Verfahrens für Syrien-Flüchtlinge

„Wir begrüßen ausdrücklich die Entscheidung der Behörden, das Dublin-Verfahren zur Rücküberstellung in den Einreisestaat für Asylantragstellerinnen und Antragssteller aus Syrien ab sofort auszusetzen. Das ist ein klares Zeichen der Humanität“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker. Hintergrund ist, dass Asylantragsteller/-innen nach der Dublin-Verordnung verpflichtet sind, ihren Asylantrag im Einreisestaat zu stellen. Sie werden in der Europäischen Union (EU) im sogenannten Dublin-Verfahren in den jeweils zuständigen Mitgliedsstaat zurückgeführt. „Diese Regelung hat für viele Schutzsuchende unglaubliches Leid verursacht. Wir müssen uns klar machen, dass Menschen, die nach Deutschland zu Bekannten oder Verwandten geflüchtet sind, wegen dieser Regelung wieder zurück in das Einreiseland geschickt werden. Wir treten dafür ein, dass Menschen, auch um schneller Anschluss in ihrer neuen Umgebung finden zu können, dort bleiben können müssen, wo sie Anknüpfungspunkte haben“, sagt Döcker. Darüber hinaus sind viele Länder wie Italien oder andere europäische Staaten an den Rändern Europas überfordert und können keine ausreichende humanitäre Infrastruktur für Schutzsuchende bereit stellen.

24.08.2015

AWO zum Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme

„Es ist erfreulich, dass die allermeisten Bundesländer die Notwendigkeit verbesserter Rahmenbedingungen für Kindertageseinrichtungen erkannt haben. Es ist wichtig, dass sich die Personalschlüssel im vergangenen Jahr leicht verbessert haben“, erklärt AWO Vorstandsvorsitzender Wolfgang Stadler. Hintergrund sind die heute veröffentlichten Zahlen des „Ländermonitors Frühkindliche Bildungssysteme“. Der Ländermonitor bietet Daten zum frühkindlichen Bildungssystem in den einzelnen Bundesländern sowie in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt.

21.08.2015

AWO-Sozialbarometer zeigt: Keine Gleichberechtigung in Sicht

„Es gibt in der Gesellschaft ein klares Bewusstsein für das Problem von Geschlechterungerechtigkeiten“, erklärt AWO Vorstandsvorsitzender Wolfgang Stadler anlässlich des aktuellen AWO Sozialbarometers. Die Zahlen zeigen aber auch, dass zwischen den Geschlechtern zum Teil gravierende Unterschiede in der Wahrnehmung existieren. „Es bestehen offenbar weiterhin alte Rollenmuster in den Köpfen“, ergänzt Stadler. Hintergrund ist, dass 56 Prozent der Befragten die Frauen in Deutschland „eher nicht gleichberechtigt“ sehen. Interessant: Nur 47 Prozent der befragten Männer sehen dies auch so; über die Hälfte (52 Prozent) ist gar der Meinung, es gehe „eher gleichberechtigt“ zu in Deutschland. Im Gegensatz dazu finden 65 Prozent der Frauen, dass sie „eher nicht gleichberechtigt“ sind.

20.08.2015

Deutsch-Polnischer Kinder- und Jugendaustausch

Finsterwalde.
Kinder und Jugendliche einer polnischen Kinderwohnstätte aus Szprotawa und des AWO Verbund der Kinder- und Jugendeinrichtungen erlebten einen tollen Sommerferientag während eines deutsch-polnischen Kinder- und Jugendaustausches in Finsterwalde.

20.08.2015

Sinkender Wohlstand bedroht Zusammenhalt: AWO fordert Politik zum Handeln auf

Für die Arbeiterwohlfahrt weist die gestern vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) veröffentlichte Studie „Vermögensentwicklung in Deutschland“ an vielen Stellen auf die Gefahr der steigenden Ungleichheit in diesem Land hin. „Gesundheit ist neben Einkommen und Haushaltsstand ein entscheidender Faktor für den Wohlstand und die Studie verdeutlicht, dass Pflegebedürftigkeit eine Person erheblich belastet“, erklärt AWO Vorstandsvorsitzender Wolfgang Stadler. Durch diese Daten wird für die Arbeiterwohlfahrt im Grunde die Teilabdeckung in der gesetzlichen Pflegeversicherung infrage gestellt. „Das sollte die Politik zum Umdenken anregen“, berichtet Stadler.

17.08.2015

Gemeinsames Sommerfest des AWO Seniorenclub und Altenpflegehelferklasse

Lübbenau/Spreewald.
Schülerinnen und Schüler der Altenpflegehelferklasse von der AWO Altenpflegeschule feierten gemeinsam mit Seniorinnen und Senioren des AWO Seniorenclub ein sportliches Sommerfest.

14.08.2015

Geschichte des Lübbenauer Kraftwerks

Lübbenau/Spreewald.
Das Lübbenauer Braunkohle-Kraftwerk war seinerzeit eines der Größten seiner Art in der Welt. Während sich viele ältere Mitmenschen gern und mit stolz daran erinnern, haben die Jüngeren gar keinen Bezug mehr dazu. In den AWO Spreewaldwerkstätten, am Standort Lübbenau gab es dazu eine besondere Idee.

12.08.2015

Reform der Pflegeversicherung

Vor 20 Jahren wurde die Pflegeversicherung eingeführt und seitdem hat sich trotz einiger Veränderungen ein massiver Reformbedarf aufgestaut. Es braucht: eine Gleichberechtigung von Menschen mit Pflegebedarf aufgrund körperlicher und geistiger Einschränkungen, eine Anpassung der Leistungen bezüglich des Realkaufkraftverlusts sowie eine nachhaltige Finanzierung der Pflegeversicherung. „Umso entscheidender ist es nun, zügig Reformen der Pflegeversicherung auf den Weg zu bringen. Klar ist: Die Politik schlägt den richtigen Weg ein, doch einige Punkte bleiben unausgereift“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker. Hintergrund ist die heutige Beratung über die Reform der Pflegeversicherung im Bundeskabinett.

10.08.2015

Erstes Straßenfest des AWO Wohnverbund

Lübbenau/Spreewald.
Zum ersten Mal luden die stationär betreute Wohngruppe und die ambulant aufsuchende Betreuung des AWO Wohnverbundes aus Lübbenau zum „Gemütlichen Beisammensein“ ein.

10.08.2015

Rhodos - ein Traum

Lübbenau/Spreewald.
Bewohnerinnen und Bewohner des AWO Wohnverbund aus Lübbenau reisten gemeinsam mit Ihrem Betreuerteam nach Rhodos und erfuhren viel über die Insel, aber auch über das eigenständige Leben in der Heimat und den Zusammenhalt in der Gruppe.

07.08.2015

Der Humanität verpflichtet: Das Sterben im Mittelmeer stoppen

„Die jüngste Tragödie auf dem Mittelmeer vor der Küste Libyens bestürzt und macht fassungslos“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker. Die Arbeiterwohlfahrt unterstreicht an diesem Tag, dass den vielen Worten der Betroffenheit nun dringend Taten folgen müssen. „Es ist unsere moralische und humanitäre Pflicht, alles zu tun, damit keine Menschen auf dem Weg nach Europa sterben. Diese Pflicht ist nicht verhandelbar“, ergänzt Döcker.

04.08.2015

Humanitäre Verantwortung betonen. Rassistischer Gewalt entschieden begegnen

„Die deutlich angestiegenen Gewalttaten auf Flüchtlingsunterkünfte in der Bundesrepublik besorgen uns“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker. Bereits im ersten Halbjahr 2015 wurden so viele Angriffe auf Unterkünfte registriert wie im gesamten Jahr 2014. Im Vergleich zum Jahr 2013 haben sich die Zahlen sogar verdreifacht. „Die Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge ist an vielen Orten überwältigend und auch Ausdruck einer funktionierenden Zivilgesellschaft. Umso entschiedener müssen nun jedoch alle Gesellschaftsmitglieder ein Zeichen gegen die vermehrte menschenverachtende Gewalt setzen“, unterstreicht das Vorstandsmitglied. Aus Sicht der Arbeiterwohlfahrt muss weiter die humanitäre Verantwortung der Bundesrepublik für die Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen.

31.07.2015

2 Jahre Kita-Rechtsanspruch: Jetzt braucht es bundeseinheitliche Qualitätsstandards!

Seit dem 01. August 2013 gilt der einklagbare Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in der Kindertagespflege. „Das war ein richtiger und entscheidender Schritt mit Blick auf die Kinderbetreuung in diesem Land. Entscheidend ist jetzt, dass wir uns nicht darauf ausruhen, sondern eine weitergehende Verbesserung der Betreuungssituation verwirklichen“, erklärt der AWO Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler.

21.07.2015

Flüchtlinge in der EU: Es braucht Verantwortung, Menschlichkeit und eine europäische Einigung!

„Die jüngsten Diskussionen zur Verteilung von Flüchtlingen in der Europäischen Union zeigen, wie verquer die Debatten sind. Die AWO setzt sich dafür ein, dass Flüchtlinge in das Land gehen können, zu dem sie sprachliche oder familiäre Bezüge haben. Diese helfen ihnen, einen besseren und schnelleren Anschluss in den jeweiligen Ländern zu finden. Klar ist: Verteilt werden können die Kosten, aber doch nicht Menschen“, erklärt der AWO Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler.

21.07.2015

Betreuungsgeld: Urteil des Bundesverfassungsgerichts unterstreicht die Haltung der AWO!

„Die Zeit ideologischer Auseinandersetzungen ist nach dem heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts vorbei. Jetzt gilt es, zum Wohle der jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft Politik zu machen, die soziale Gerechtigkeit herstellt und allen gleiche Chancen bietet“, erklärt der AWO Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler. Hintergrund ist das soeben gefällte Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Betreuungsgeld.

17.07.2015

Bastelspaß beim Prenzlauer Agenda-Diplom 2015

Am 16. Juli 2015 war es endlich soweit - die lang ersehnten Sommerferien begannen und damit auch das Prenzlauer Agenda - Diplom 2015. Auch in diesem Jahr war die AWO Kinder- und Jugendhilfe gGmbH wieder mit einer spannenden Aktion vertreten

14.07.2015

Sommerfest in der AWO Kita "Am Kirchplatz"

Königs Wusterhausen.
Mit Sonnenschein und guter Laune feierte die AWO Kita "Am Kirchplatz" am 9. Juli ihr diesjähriges Sommerfest.

14.07.2015

KW's Bürgermeister sagt persönlich Danke!

Königs Wusterhausen.
Dr. Lutz Franzke, Bürgermeister der Stadt Königs Wusterhausen, dankte persönlich den Kindern der AWO Kita "Am Kirchplatz" für ihre Teilnahme am Malwettbewerb.

14.07.2015

Betreuungsausbau – Qualität ist nächste Herausforderung

„Diese beeindruckende Zahl ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer verbesserten Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zur Kinderbetreuung. „Nach dem Ausbau muss nun in erster Linie die Qualität der Betreuung sichergestellt bzw. verbessert werden. Die AWO präferiert ein bundesweites Qualitätsgesetz“, betont Stadler.

13.07.2015

Wenn Zwerge feiern - 5. Zwergensommerfest der Netzwerke Gesunde Kinder

Kemlitz/Dahme.
Das traditionelle Zwergensommerfest der Netzwerke Gesunde Kinder feierte sein 5jähriges Jubiläum. Als besondere Ehrengäste waren der Sandmann und erstmals das AWOlino neben vielen kleinen und großen Gästen dabei.

08.07.2015

Besonderes Geschenk für die Stadt Großräschen

Großräschen.
Eine ganz besondere Idee hatten die Strick-Lieseln der AWO Begegnungsstätte "Gute Stube" anlässlich des 50. Geburtstages der Stadt: zwei handgefertigte Stadtwappen-Wimpel. 

08.07.2015

Reform des Vergaberechts für Stärkung von Qualität und Innovation nutzen

„Soziale Arbeit ist stets eine personenbezogene Beziehungsarbeit, die von den Mitarbeitenden hohe Fachkompetenz und von dem sozialen Dienstleister ausreichende Erfahrung verlangt. Sie heben sich von anderen Dienstleistungen dadurch ab, dass sie ihre Wirkung erst im Zusammenspiel zwischen den Leistungserbringenden und den Leistungsempfangenden entfalten – das dürfen wir bei der aktuellen Reformdebatte um die Modernisierung des Vergaberechts nicht aus dem Blick verlieren", kommentiert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker das heute im Bundeskabinett zum Beschluss stehende Gesetz zur Modernisierung des Vergaberechts und führt aus: „Ziel des Gesetzes muss es sein, die einseitige Dominanz des Preiskriteriums im Sozialbereich zu vermeiden und damit den Qualitätswettbewerb zu fördern.“

07.07.2015

AWO fordert: 24-Stunden Kitas müssen Ausnahme bleiben

„Eine Kinderbetreuung rund um die Uhr darf es nur in Ausnahmefällen geben“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler und ergänzt: „Hierzu könnte zum Beispiel eine Kindertagespflegeperson gefördert werden, die eine Betreuung zu Hause im gewohnten Umfeld des Kindes ermöglicht.“ Grundsätzlich begrüßt die AWO die Initiative von Bundesfamilienministerin Manuela  Schwesig, die Zeitphasen außerhalb der üblichen Betreuungszeiten in den Blick zu nehmen. „In jedem Fall ist immer in erster Linie das Wohl des Kindes zu berücksichtigen. Ziel muss es sein, dass sich die Arbeitswelt auf die Bedürfnisse von Eltern und ihren Kindern einlässt und nicht anders herum.“

02.07.2015

Vorstandswahl beim AWO Ortsverein Prenzlau e.V.

Am 26. Juni 2015 fanden sich die Mitglieder des AWO Ortsverein Prenzlau e.V. zur ordentlichen Mitgliederversammlung zusammen. Ein bedeutender Punkt auf der Agenda war entsprechend der Satzung die Wahl des Vorstandes.

01.07.2015

Kitabesuch in der Tagesstätte

Luckenwalde.
Kinder der Kita "Rundbau" besuchten Klienten der AWO Tagesstätte für Menschen mit chronisch psychischen Erkrankungen.

29.06.2015

AWO Seniorenclub näht für unterschiedliche, wohltätige Aktionen

Königs Wusterhausen.
Die Frauen der Handarbeitsgruppe des AWO Seniorenclub in Königs Wusterhausen überreichen dem Achenbach Krankenhaus fast vierzig neue Kissen für an Brustkrebs erkrankte Frauen.

29.06.2015

Hartz-IV-Sanktionen: AWO fordert Sonderregelungen für junge Menschen abzuschaffen

„Die AWO lehnt eine strenge finanzielle Bestrafung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen als nicht zielführend ab“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der heutigen Öffentlichen Anhörung entsprechender Anträge der Oppositionsparteien. Im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages wird heute über die Sanktionierung junger Hartz-IV-Empfänger beraten. „Sanktionen dürfen nur rechtskonform, mit Besonnenheit und niemals zum Selbstzweck ausgesprochen werden. Selbsthilfe und Eigenverantwortung der Leistungsberechtigten müssen aktiv gestärkt werden. Deshalb unterstützt die AWO die Forderung, die schärferen Sanktionsregelungen für unter 25-Jährige noch in dieser Legislaturperiode abzuschaffen", betont der AWO Bundesvorsitzende.

27.06.2015

Strausberg feierte seinen 775. Geburtstag...

...und die AWO in Strausberg war beim großen Kinderfest im strömenden Regen und dem Festumzug mit einem großen geschichtlichen Aktionsbild mit 50 AWO-Mitarbeiter/innen, Ehrenamlter/innen, Eltern der Kita Spatzennest mit ihren Kindern, Betreuer/innen der AWO-Tours und Kinder und Jugendliche aus dem Erziehungshilfeverbund dabei.

25.06.2015

AWO fordert: Aufwertung sozialer Berufe als Gebot der Stunde

„Es ist ein Skandal, dass gerade soziale Berufe in Bezahlung und Wertschätzung immer weiter abgehängt werden", kommentierte der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die neue Studie von Bertelsmann-Stiftung und Prognos-AG. Im Vergleich zur Industrie verdienen die Beschäftigten in sozialen Berufen auch bei vergleichbarer Qualifizierung deutlich weniger, als Beschäftigte in anderen Branchen. Die aktuelle Studie verdeutlicht, dass diese Kluft zukünftig sogar noch weiter wachsen wird. Der AWO Bundesvorsitzende verweist auf die Rolle des Staates und die sehr komplexen Refinanzierungsbedingungen, betont jedoch: „Immer auf die knappen Kassen zu verweisen, bringt nichts: Am Ende werden wir als Gesellschaft insgesamt draufzahlen, wenn wir die Bedingungen in der Gesundheits- und Sozialbranche nicht verbessern.“

19.06.2015

5 Jahre Apfelallee + 5 Jahre Pflege = für jeden ein Apfel

Lübbenau/Spreewald.
Mit dem Apfellied lockten die Kinder der AWO Kita "Diesterweg" sogar den Geschäftsführer aus einer Besprechung, um zum 5-jährigem Jubiläum, auch ihm persönlich einen Apfel überreichen zu können.

19.06.2015

"Keine Schuld ist größer, als die, DANKE zu sagen" - Cicero

Lübbenau/Spreewald
Normalerweise beginnt ein Artikel mit dem, was wann, wo und warum geschehen ist.  Normalerweise – aber so normal bzw. selbstverständlich ist das nicht, was beim Ritterfest am 03.06.2015 in der AWO Kita "Diesterweg" passiert ist.

19.06.2015

"Unter 7 über 70" - Jung und Alt musizieren gemeinsam

Königs Wusterhausen.
Kinder der AWO Kita "Am Kirchplatz" und Senioren des neuen AWO Wohnpark für Senioren "Am Kirchplatz" musizieren in dem Projekt "Unter 7 über 70" gemeinsam unter Anleitung der Kreismusikschule Dahme-Spreewald.

19.06.2015

AWO zum Weltflüchtlingstag

„Die Aufnahme von Flüchtlingen darf nicht als Übergangsphänomen betrachtet werden, sondern ist eine andauernde gesamtgesellschaftliche Herausforderung, der wir uns stellen müssen und können", erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich des Tags des Flüchtlings am 20. Juni.  „Notwendig ist eine vorausschauende, verantwortungsvolle und  menschenwürdige Flüchtlingspolitik", ergänzt Döcker.

18.06.2015

Spende der Aktiven Bürgerhilfe gUG für Kinder und Jugendliche aus Finsterwalde

Kinder und Jugendliche des AWO Verbund der Kinder- und Jugendeinrichtungen in Finsterwalde erhielten eine großzügige Spende.

18.06.2015

Präventionsgesetz – Schritt in die richtige Richtung

„In Vorsorge, Prävention und Gesundheitsförderung zu investieren, macht sich immer bezahlt – finanziell und gesundheitlich“, begrüßt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker das heute im Bundestag zur Verabschiedung stehende Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention. „Damit erhalten Prävention und Gesundheitsförderung die ihnen zustehende Bedeutung und Anerkennung“, ist Döcker überzeugt, weist aber zugleich darauf hin: „Im Mittelpunkt sollte nicht das Funktionieren von Menschen stehen, sondern die Verbesserung ihrer Lebensqualität und die Stärkung ihrer Gesundheitskompetenz.“

13.06.2015

#echtawo: Heute offizieller Start der ersten AWO Aktionswoche

Heute fiel im Rahmen des Bundesausschusses der Arbeiterwohlfahrt der offizielle Startschuss zur AWO-Aktionswoche. In dieser Woche öffnet die AWO bundesweit ihre Türen, um ihre engagierte, soziale Arbeit zu präsentieren. Bislang sind weit über 1.000 Veranstaltungen und Events in ganz Deutschland im Veranstaltungskalender eingetragen worden. Eine Zahl, die zeigt, dass die AWO das Aktionsmotto mit Leben füllen kann: Eben echte Vielfalt. Echtes Engagement. Echt AWO.

12.06.2015

Arm und überschuldet – trotz Arbeit

„Arm und überschuldet – trotz Arbeit“ lautet das Motto der am Montag beginnenden diesjährigen  Aktionswoche Schuldnerberatung. „Leider wird Einkommensarmut ein zunehmend bedeutender Überschuldungsfaktor“, bestätigt  AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker den Zusammenhang von prekärer und atypischer Beschäftigung und Überschuldung. Doch in Folge einer Entscheidung des Bundessozialgerichts ziehen sich die Kommunen zunehmend aus der Förderung der Schuldnerberatung für Erwerbstätige zurück. „Immer mehr Menschen laufen trotz einer geregelten Beschäftigung Gefahr, sich zu überschulden und wenden sich hilfesuchend an unsere Schuldnerberatungsstellen. Deshalb brauchen wir einen rechtlich garantierten Anspruch auf Schuldnerberatung auch für Erwerbstätige“, fordert Döcker.

10.06.2015

Arzneimittellehre und Teamarbeit mal anders

Lübbenau/Spreewald.
Schülerinnen und Schüler aus der Klasse A1/13 der AWO Altenpflegeschule besuchten das Brandenburgische Apothekenmuseum und zeigten anschließend Teamarbeit bei körperlicher Beanspruchung.

05.06.2015

AWO Anforderungen an eine moderne Flüchtlingspolitik

Im Rahmen der SPD-Konferenz „Verantwortungsvolle Flüchtlingspolitik – jetzt“ mit Sigmar Gabriel, Malu Dreyer, Aydan Özoguz, Thomas Oppermann und anderen hat AWO-Präsident Wilhelm Schmidt die Forderungen der AWO an eine moderne Flüchtlingspolitik wie folgt zusammengefasst: Auch wenn sich die Flüchtlingspolitik der vergangenen Jahre schrittweise verbessert hat, so haben die dramatisch veränderten Verhältnisse für viele Millionen Menschen in Krisen- und Kriegsgebieten gezeigt, dass der Handlungsbedarf für eine an den Menschenrechten orientierte Antwort außerordentlich ist.

03.06.2015

Autogramm- und Fragestunde mit FC Energie Cottbus

Cottbus.
Torsten Mattuschka und Fanol Perdedaj, Fußballer beim FC Energie Cottbus, kamen zur Autogramm- und Fragestunde in die AWO Wohnstätte für Senioren.

03.06.2015

Rückblick: Der „Tag der offenen Tür“ in der Gärtnerei Pinnow

Am 08. Mai 2015 veranstaltete die Gärtnerei Pinnow der Uckermärkischen Werkstätten gGmbH erneut einen rundum erfolgreichen Tag der offenen Tür. Wie auch in den Jahren zuvor wurde dieser zahlreich besucht.

02.06.2015

Pflegekräfte-Anwerbung ist keine Lösung

Gestern veröffentlichte die  Bertelsmann-Stiftung die Studie „Internationale Fachkräfterekrutierung in der deutschen Pflegebranche“. Diese zeigt, dass nur ein Sechstel der im  Pflegebereich tätigen Unternehmen Fachkräfte aus dem Ausland rekrutieren, obwohl fast zwei Drittel der Firmen Vakanzen haben. Dazu erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker: „Die Studie liefert interessante Zahlen zur Anwerbung von Pflegekräften und weist zugleich auf entscheidende Hürden und Hindernisse hin.

01.06.2015

AWO Freizeitladen war Station für TeenScreen Wanderkino

Lübbenau/Spreewald.
Das Internatione Kinder- und Jugendkurzfilmfestival war mit dem erstmalig stattfindendem Wanderkino im AWO Freizeitladen - und wird wiederkommen.

28.05.2015

Sommerfest im AWO Haus "Prierosbrück"

Heidesee OT Prieros
Die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen unseres AWO Verbund der Kinder- und Jugendeinrichtungen "Haus Prierosbrück" hatten zum Sommerfest geladen und viele sind gekommen. Auch schönes Wetter war dabei.

27.05.2015

Jahreshauptversammlung des AWO Ortsverein Luckenwalde

Luckenwalde.
Anfang Mai fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des AWO Ortsverein Luckenwalde statt. Im Mittelpunkt standen strukturelle Veränderungen, die Verjüngung des Vorstandes sowie die Mitgliedergewinnung.

26.05.2015

Frühlingsfest in Finsterwalde

Finsterwalde.
Der AWO Verbund der Kinder- und Jugendeinrichtungen lud alle Kooperationspartner und Sponsoren zu einem großen Frühlingsfest in die "Villa im Grünen" ein.

22.05.2015

AWO fordert Bekenntnis des Bundes für mehr Qualität in Kitas

Anlässlich der heutigen Bundestagsdebatte zum fünften Bericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes und der Beratung der Anträge der Parteien DIE LINKE und Bündnis 90/Die Grünen zur Verbesserung der Qualität in der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung erklärt der Bundesvorsitzende der AWO Wolfgang Stadler: „Die Arbeit in Einrichtungen der Kinderbetreuung ist in den letzten Jahren immer  anspruchsvoller geworden. Sprachförderung, Beobachtung und Dokumentation, Integration und Inklusion sind nur einige der zu erfüllenden Anforderungen, die tagtäglich an die Erzieherinnen und Erzieher gestellt werden.

22.05.2015

Wohngelderhöhung: Reform geht AWO nicht weit genug

„Wohnen ist ein Grundbedürfnis, deshalb brauchen all jene, die ihre Wohnkosten nicht aus eigener Kraft bestreiten können, einen verlässlichen staatlichen Zuschuss“, begrüßt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler den von Bundesbauministerin Barbara Hendricks vorgelegten Gesetzentwurf. Dieser sieht eine Erhöhung des Wohngeldes vor und wird heute in erster Lesung im Bundestag beraten. Die geplante Erhöhung der Durchschnittszahlungen über die Wohngeldtabellen allein reiche aber nicht aus. „Wichtig wären vielmehr eine Entlastung bei den Heizkosten und auch eine dynamische Anpassung des Wohngeldes an die Wohnkosten- und Preisentwicklung, damit es in Zukunft nicht mehr von Zufälligkeiten und politischen Mehrheiten abhängt, ob und in welchem Umfang eine Wohngeldreform kommt“, erklärt Stadler.

21.05.2015

AWO begrüßt Beschluss für höhere Mittel für Jugendmigrationsdienste

Die AWO begrüßt die heute vom Bundestag beschlossene Erhöhung der Haushaltsmittel für die Jugendmigrationsdienste (JMD) im Rahmen des Nachtragshaushaltes. Die gestiegenen Zuwendungen sind das Resultat der steigenden Beratungszahlen in den Jugendmigrationsdiensten. „Die Erhöhung der Mittel für die Arbeit der Jugendmigrationsdienste ist ein richtiges Signal zur richtigen Zeit“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker und fügt hinzu: „Durch die  Erhöhung der Mittel  erkennt die Bundesregierung die Bedeutung der Arbeit der Jugendmigrationsdienste an, und bestätigt, dass die Arbeit der Verbände zur Unterstützung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund auch in Zukunft finanziell abgesichert sein muss.“

21.05.2015

Ende gut, alles gut? – Jetzt kommt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff

Unter diesem Motto hatte das Bündnis für Gute Pflege am 20. Mai zu einer Fachveranstaltung in die Landesvertretung Bremen in Berlin-Tiergarten eingeladen. Bei der Veranstaltung wurden die Ergebnisse der beiden Studien zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und dem damit verbundenen neuen Begutachtungsinstrument zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit im Rahmen der Pflegeversicherung vorgestellt. Beide Studien kommen zu dem Ergebnis, dass das neue Instrument der Begutachtung umsetzbar ist und den Pflegebedarf besser abbilden kann als das bisherige Verfahren.

20.05.2015

Aktuelle Umfrage zeigt: Wohlfahrtsverbände haben große Bedeutung für das soziale Gefüge in Deutschland

Die Ergebnisse des aktuellen AWO Sozialbarometers setzen ein deutliches Zeichen: Wohlfahrtsverbände wie die AWO sind für die Menschen unverzichtbare Säulen im sozialstaatlichen Gefüge Deutschlands. „Wenn 64 Prozent der Befragten die Bedeutung von Wohlfahrtsverbänden für die Gesellschaft als „äußerst wichtig“ und „sehr wichtig“ und immer noch 30 Prozent als „wichtig“ und nur zwei Prozent ihre Existenz als „unwichtig“ erachten, ist dies ein deutlicher Ausdruck für die Bedeutung von Wohlfahrtsverbänden“, stellt der AWO Bundesvorsitzende  Wolfgang Stadler klar. Gefestigt wird dieses Ergebnis insoweit als sich die positiven Einstellungen gegenüber Wohlfahrtsverbänden – unabhängig von Altersgruppe, der Einkommensschicht und der Parteipräferenz - zeigen. „Wohlfahrtsverbände sind ein wesentliches Konsenselement im deutschen Sozialstaat“, konstatiert Stadler. Dass 69 Prozent der Befragten die Hauptaufgabe der Wohlfahrtsverbände darin sehen, Bedürftige zu unterstützen und soziale Hilfe zu leisten, ergänzt nur das positive Bild innerhalb der Bevölkerung. In der Altenpflege/Altenhilfe, der Kinder und Jugendhilfe, Behindertenhilfe, Gesundheitshilfe, Familienhilfe, kurz: den Kernbereichen wohlfahrtsstaatlicher Tätigkeit, sehen die Menschen weitere Hauptaufgaben für die Wohlfahrtsverbände.

20.05.2015

Der Berufsbildungsverein Prenzlau e.V. in der Prenzlauer Tafel

Der AWO Kreisverband Uckermark e.V. und der Berufsbildungsverein Prenzlau e.V. (BBVP) sind beide seit Beginn der Neunzigerjahre erfolgreich im gemeinnützigen Sektor tätig. Für dieses Jahr trafen beide Organisationen nun eine Vereinbarung, die zur Unterstützung der Prenzlauer Tafel beiträgt.

19.05.2015

AWO BildungsCamp - Sommerferien 2015

Kemlitz (Dahme).
"KEMWIS - GEMEINSAM - NATURNAH"
Bei unserem Sommercamp geht es mit viel Spaß wieder auf spannende Entdeckungsreise in die heimische Natur.

18.05.2015

AWO für Perspektivwechsel bei Förderung Langzeitarbeitsloser

Die soziale Teilhabe von arbeitslosen Menschen ist seit Jahren ein Kernziel der Arbeiterwohlfahrt. Endlich unternimmt nun die Bundesregierung einen ersten Schritt in diese Richtung“, begrüßt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die  heutige Anhörung zum Thema Langzeitarbeitslosigkeit im Bundestag. „Nur wenn Menschen sich als Teil der Gesellschaft erleben und wertgeschätzt fühlen, bauen sie Kompetenzen, Kontakte und Selbstvertrauen auf, die überhaupt die Voraussetzung für eine mögliche spätere Arbeitsmarktintegration sind“, so Stadler weiter.

13.05.2015

Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft

Zum morgigen Internationalen Tag der Familie erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler: „Familien – ganz gleich welcher Form - sind das Fundament unserer Gesellschaft. Leider bestehen zwischen der hiesigen Familienpolitik und den realen Bedürfnissen von Familien noch immer erhebliche  Differenzen. Die bisherigen familienpolitischen Maßnahmen der Bundesregierung wie zum Beispiel die Familienpflegezeit, die steuerliche Entlastung Alleinerziehender oder der Ausbau der Kinderförderungsangebote tragen durchaus zu einer verbesserten Situation bei, reichen offensichtlich aber nicht aus. Außerdem ist das bisherige System der monetären familienrelevanten Leistungen intransparent und ungerecht und zeigt zum Teil sogar widersprüchliche Effekte. Eine finanzielle bzw. steuerliche Vorzugsbehandlung von verheirateten Paaren, wie zum Beispiel durch das kinderunabhängige Ehegattensplitting ist nicht mehr zeitgemäß und gehört abgeschafft.

12.05.2015

Pflegeberufe sichern Lebensqualität

„Die Pflegenden sichern immer mehr Menschen Lebensqualität und ein würdevolles Altern. Damit dies so bleibt, müssen sie mehr Zeit für die eigentlichen pflegerischen Tätigkeiten bekommen“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Pflegenden. Döcker kritisiert aber: „Weder die Löhne, noch die Arbeitsbedingungen spiegeln die Bedeutung des Pflegebereiches wider.“

11.05.2015

Studien zur Kinderarmut: Kinder in den Mittelpunkt stellen!

Zu den gestern präsentierten Studien der Bertelsmann Stiftung zur Kinder- und Familienarmut erklärt Christiane Reckmann, Vorsitzende des Zukunftsforum Familie e.V.: „Die Studien zeigen auf, dass die Familienförderung in Deutschland derzeit zu wenig an den Bedarfen von Kindern und Jugendlichen orientiert ist. Um allen Kindern gleiche Bildungs- und Teilhabechancen zu eröffnen, fordert das ZFF zusammen mit dem Bündnis KINDERGRUNDSICHERUNG den Wechsel von der steuerlichen Förderung von Familien hin zu einer kindzentrierten Förderung durch eine sozial gerechte Kindergrundsicherung. Dadurch werden alle Kinder unabhängig vom Erwerbs- und Familienstatus ihrer Eltern gleichermaßen gefördert.

11.05.2015

Auf Entdeckungsreise in Potsdam mit dem AWO Ortsverein Prenzlau e.V.

Auf Einladung der SPD Uckermark entführte der AWO Ortsverein Prenzlau e.V. seine Mitglieder am 30. April 2015 zu einem ereignisreichen Tag nach Potsdam.  Dabei konnten die Teilnehmer in heiterer Stimmung vieles erkunden, entdecken und erleben.

07.05.2015

Hexenfeuer in Langenlipsdorf

Luckenwalde.
Ausflug mit der AWO Tagesstätte für Menschen mit chronisch psychischen Erkrankungen führte in diesem Jahr nach Langenlipsdorf zum Hexenfeuer.

07.05.2015

Rassismus und Diskriminierung weiter bekämpfen - AWO zum Staatenbericht der Bundesregierung

„Die Anhörung in Genf hat ergeben, dass unsere Zivilgesellschaft auf einem guten Weg ist, den Anforderungen der Einwanderungsgesellschaft Rechnung zu tragen. Nun müssen aber Politik und Verwaltung nachziehen“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker zum gestrigen Abschluss der Anhörung des Staatenberichts der Bundesregierung über Bekämpfung von rassistischer Diskriminierung in Deutschland durch den UN-Antirassismus-Ausschuss in Genf am 05. und 06. Mai. „Deutschland muss der Tatsache, ein beliebtes Einwanderungsland zu sein, endlich Rechnung tragen“, ergänzt Döcker.

04.05.2015

Spendenaufruf des AWO International e.V.

Am 25. April 2015 erschütterte ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 7,8 den Himalaya. Diese verheerende Naturkatastrophe brachte Nepal Tod und Zerstörung. Trotz erster wirksamer Maßnahmen, in denen der AWO International e.V. sich beispielsweise mit der Verteilung von Nahrungsmitteln und Hilfsgütern engagiert, herrscht weiterhin große Not und Unsicherheit.

29.04.2015

Hospiz- und Palliativgesetz: Würdevolles Sterben für jeden sichern

„Gesetze müssen immer das Wohl des einzelnen Menschen im Blick haben. Wenn es um das sensible Thema Sterben geht, ist das umso wichtiger“, erklärt das AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker. Heute wird im Bundeskabinett zum Hospiz-und Palliativgesetz beraten. Der vorliegende Gesetzentwurf ist aus Sicht der AWO ein wichtiger Schritt, um die medizinische und pflegerische Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen zu verbessern. Zentral ist für die AWO, dass sich sterbende Menschen in ihrem Umfeld gut umsorgt und aufgehoben fühlen. „Das sollte nicht nur unser Gradmesser sein, sondern auch der Anspruch der Gesetzgeber“, sagt das Vorstandsmitglied. Es ist deshalb aus fachlicher Sicht entscheidend, dass medizinische und pflegerische Versorgung sowie hospizliche Begleitung regional gut miteinander vernetzt sind.

28.04.2015

Lübbenauer schwimmen 700 Kilometer

Lübbenau/Spreewald.
Anlässlich des 700. Geburtstages der Stadt Lübbenau, rief die Spreewelten GmbH zum Schwimmwettkampf auf. Auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der AWO Spreewaldwerkstatt kämpften für das gemeinsame Ziel.

27.04.2015

Hurra: eine neue Terrasse für die Kleinsten

Lübben.
Der Anfang ist gemacht: der Bau einer Terrasse für die Kinder des Kleinkindbereichs aus der AWO Integrationskita „Sonnenkinder“ in Lübben kann beginnen.

23.04.2015

Kennenlerntreffen im Fachbereich Kinder und Jugend

Lübbenau/Spreewald.
Erstmalig fand am 16. April 2015 das Kennenlerntreffen der Neueinstellungen des Fachbereiches Kinder und Jugend des AWO Regionalverband Brandenburg Süd e. V. statt.

23.04.2015

Jahresversammlung des AWO Kreisvorstandes Dahme-Spreewald

Wildau.
Jahresabschlüsse, Übernahmen und die Entwicklung des AWO Kreisverband Dahme-Spreewald e.V. standen auf der Tagesordnung der Jahresversammlung am 22. April 2015.

22.04.2015

Ein neues Gehege für Otto

Lübben.
Otto – die griechische Landschildkröte der AWO Integrationskita „Sonnenkinder“ ist aus seiner Kinderstube herausgewachsen und bekommt nun ein größeres Terrain in der Kita.

21.04.2015

AWO fordert: Sozial- und Gesundheitsberufe stärken

„Die sozialen Berufe müssen viel stärker in den Mittelpunkt der Diskussionen rücken, vor allem in Politik und Gesellschaft“, erklärte der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler am Dienstag in Berlin. So hat eine nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der LINKEN einmal mehr bestätigt, dass atypische Beschäftigung im Sozial- und Gesundheitssektor weit verbreitet ist. Demnach sind 56 Prozent aller Beschäftigten in Teilzeit  tätig und 74 Prozent aller Neueinstellungen befristet. In der Tendenz steigen die atypischen Beschäftigungsverhältnisse noch. „Das bedeutet aber nicht, dass all diese Beschäftigungsverhältnisse ungewollt sind“, stellt Stadler klar, fügt aber hinzu: „Tatsache ist jedoch, dass unsere atypisch beschäftigten Kolleginnen und Kollegen nur schlecht sozial abgesichert sind. Wer aber möchte, dass sich die atypische Beschäftigung verringert, muss auch bereit sein, die Refinanzierungsstrukturen zu verändern.“ Die AWO setzt sich seit langem für einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag Soziales ein. Nur dieser kann sicherstellen, dass der Wettbewerb nicht über die Löhne der Beschäftigten, sondern über die Qualität der Leistungen geführt und entschieden wird.

21.04.2015

Umsetzung Behindertenrechtskonvention: UN-Fachausschuss erteilt Bundesrepublik ein Mangelhaft

Deutschland wurde am 26. und 27. März 2015 vor dem UN-Fachausschuss der Vereinten Nationen zum Stand der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) geprüft. Die nun veröffentlichten Empfehlungen stellen Deutschland kein gutes Zeugnis aus. An vielen Stellen äußert sich der UN-Fachausschuss mit großer Sorge.

20.04.2015

AWO fordert endlich Hilfe für Mittelmeerflüchtlinge

„Das Sterben im Mittelmeer ist der schreckliche Beweis für das Scheitern der europäischen Flüchtlingspolitik. Die AWO trauert um die vielen ertrunkenen Männer, Frauen und Kinder und fordert endlich konkrete politische Veränderungen. Als Mitmenschen können wir nicht länger zusehen und müssen Hilfe leisten. Seenotrettung muss das oberste Gebot sein und die EU "mare nostrum" sofort reaktivieren  und finanzieren, damit nicht noch mehr Menschen sterben“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der fast täglichen Flüchtlingsdramen im Mittelmeer. Es zeige sich immer wieder, dass weder Mauern noch Zäune die Toten verhinderten. „Gefragt ist jetzt eine kurzfristige Lösung“, erklärt Stadler. Die durchaus wichtige Bekämpfung der kriminellen Schlepperstrukturen würde noch Jahrzehnte in Anspruch nehmen und den Menschen aktuell nicht helfen.

20.04.2015

Regionalkonferenzen „Perspektiven für die Kindertagesbetreuung im Land Brandenburg“

Die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege im Land Brandenburg lädt zu verschiedenen Regionalkonferenzen zum Thema „Perspektiven für die Kindertagesbetreuung im Land Brandenburg“ ein.

17.04.2015

AWO begrüßt geplante Verbesserungen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

„Die AWO begrüßt es, dass das Bundesfamilienministerium daran arbeitet, die Situation dieser häufig schwer traumatisierten Kinder und Jugendlichen zu verbessern“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler. Hintergrund ist eine Initiative des Bundesfamilienministeriums für neue gesetzliche Regelungen in Bezug auf unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge. „Alles muss sich in erster Linie nach dem Kindeswohl richten. Dieser Maßgabe wird mit den bisher bekannten Eckpunkten beziehungsweise vorgesehenen Maßnahmen und Regelungen gefolgt“, betont Stadler.

17.04.2015

AWO begrüßt steuerliche Entlastung Alleinerziehender

„Das ist ein erster und längst überfälliger Schritt, endlich die Doppelbelastung, die Alleinerziehende tagtäglich zu stemmen haben,  anzuerkennen,“ erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich der gestern  bekannt gewordenen Entscheidung der Regierungskoalition, den steuerlichen Entlastungsbetrags für Alleinerziehende um deutliche 600 Euro anzuheben. Dieser Betrag wurde seit zehn Jahren nicht mehr angehoben. „Wichtig ist aber, dass die Mittel dafür nicht an anderer Stelle eingespart werden dürfen, sondern aus dem Finanzministerium kommen  müssen. Sollte die Refinanzierung dennoch aus dem Bundesfamilienministerium kommen, sollten hierfür die Mittel aus dem Etat des unsinnigen Betreuungsgeldes kommen “, betont Stadler.

16.04.2015

Tschüss und Applaus – Mieterbegrüßung im AWO Wohnpark „Am Kirchplatz“

Königs Wusterhausen.
Mieterinnen und Mieter des neu entstandenen AWO Wohnpark für Senioren „Am Kirchplatz“ wurden zum Frühstück geladen und herzlich willkommen geheißen.

16.04.2015

AWO Kita "Diesterweg" erhält Geldsegen

Lübbenau/Spreewald.
AWO Kita "Diesterweg" erhält eine Spende aus dem PS Lotteriesparen der Sparkasse Niederlausitz.

15.04.2015

Der 2. Oster-Hof-Markt im Rückblick

Trotz des unbeständigen und teilweise schlechten Wetters am 01. April 2015 ließen sich der AWO Kreisverband Uckermark e.V. und die Wohnungsgenossenschaft Prenzlau eG nicht beirren und verlegten kurzerhand den 2. Oster-Hof-Markt nach drinnen. So konnten den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm und Einblicke in die verschiedenen Fachbereiche des AWO Kreisverbandes geboten werden.

14.04.2015

Gebärdensprachkurs als neues begleitendes Angebot in der AWO Spreewaldwerkstatt

Lübbenau/Spreewald
Von August 2014 bis April 2015 lief ein ganz neues begleitendes Angebot in der AWO Spreewaldwerkstatt in Lübbenau. Um die Verständigungsmöglichkeiten zwischen hörenden und nicht bzw. schwerhörenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern und den zu Betreuenden zu verbessern, wurde ein einführender Kurs in das System der Gebärdensprache gegeben.

14.04.2015

Hartz-IV-Sanktionen: AWO fordert mehr persönliche Beratung statt Sanktionen

Anlässlich der gestern durch die Bundesagentur für Arbeit veröffentlichten Sanktionsstatistik bekräftigt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler erneut die Forderung der AWO, den Beziehenden von sozialen Leistungen mehr Mitspracherechte und mehr Selbstverantwortung einzuräumen: „Wenn wir wollen, dass die Betroffenen näher an den Arbeitsmarkt herankommen, müssen wir die Jobcenter dazu bringen, mehr auf sie zuzugehen.“ Die Erfahrungen hätten gezeigt, dass die persönliche Beratung und Vermittlung den größten Erfolg bringen. „Grundsätzlich gehören die zum Teil viel zu scharfen Sanktionsregelungen auf den Prüfstand“, findet der AWO Bundesvorsitzende.

08.04.2015

AWO fordert Chancengerechtigkeit für Roma

„Auch noch über 40 Jahre nach dem ersten Welt-Roma-Kongress von 1971 sind  Sinti- und Roma-Familien in Deutschland sozialer Ausgrenzung und Rassismus ausgesetzt“, kritisiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Sinti und Roma. Stadler ergänzt: „Wir fordern Politik, Gesellschaft und Medien auf, sich intensiv für Chancengerechtigkeit aller in Deutschland und Europa lebenden Roma einzusetzen und eine echte gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Sinti und Roma müssen befähigt werden, ihre Rechte und Interessen zu kennen und zu erstreiten.

02.04.2015

In der AWO Kita "Diesterweg" ist immer Saison

Lübbenau/Spreewald.
Während in Lübbenau die Tourismussaison begann ist in unserer AWO Kita "Diesterweg" das ganze Jahr über Saison. Saison für große und kleine Projekte, für die Pflege von Kooperationen und Patenschaften, für Feste und selbstverständlich ist immer Saison für Bildung. 

01.04.2015

Schlaf Kindlein schlaf...

Königs Wusterhausen.
Die Gesundheit ihrer Kinder liegt allen Eltern am Herzen und die beste Gesundheitserziehung beginnt im Familienalltag. Gerade für gute Schlafgewohnheiten der Kinder lohnt es sich, die Erkenntnisse der modernen Schlafforschung anzuwenden.

01.04.2015

AWO begrüßt Reform des Pflege-TÜV

„Die Richtung stimmt und es wird vielen AWO Forderungen entsprochen. Beispielsweise den Qualitätsausschuss mit einem unparteiischen Vorsitzenden und einer neutralen Geschäftsstelle einzurichten, begrüßt die AWO sehr“, betont AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker angesichts der heute vom Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung Karl-Josef Laumann vorgeschlagenen Reform der Selbstverwaltung in der Pflegeversicherung sowie zur Transparenz. „Die Abschaffung bzw. das Aussetzen der Pflegenoten war längst überfällig“, erklärt Döcker, fügt aber hinzu: „Grundsätzlich sind noch viele entscheidende Details der Vorschläge zu klären.“

27.03.2015

AWO unterstützt differenzierte Armutsbetrachtung

Der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler erklärt angesichts des heute erschienenen Interviews mit der Bundesarbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles in der Süddeutschen Zeitung: „Die AWO begrüßt ausdrücklich die Ankündigung der Bundesarbeitsministerin, dass komplexe Thema Armut differenziert zu betrachten. Dass es in unserer reichen Gesellschaft Armut gibt, ist ein Skandal, der weder bestritten noch verharmlost werden darf. Dennoch greift die bisher übliche und zu Recht kritisierte Armutsbetrachtung über rein quantitative Faktoren, wie Einkommen, zu kurz. Armut muss vielmehr an den tatsächlichen Teilhabemöglichkeiten der Menschen am sozialen und gesellschaftlichen Leben gemessen werden.

25.03.2015

Fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit

Lübbenau/Spreewald.
Der AWO Regionalverband Brandenburg Süd e. V. nutzt spezielle Fähigkeiten seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter effektiv, um eine gegenseitige Unterstützung in den Einrichtungen zu ermöglichen. Ein Beispiel bietet die Zusammenarbeit des Calauer AWO Wohnpark "Am kleinen Wald" mit der AWO Spreewaldwerkstatt in Lübbenau.

25.03.2015

Familienpaket: Keine Hilfe für Familien

„Familien müssen der Gesellschaft mehr Wert sein“, kritisiert  der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler den heutigen Beschluss des Bundeskabinetts zum so genannten Familienpaket. Kernaspekt ist die darin enthaltene Kindergelderhöhung um monatlich vier bzw. zwei Euro. „Das ist schon fast eine Provokation, denn damit wird keiner Familie geholfen“, erklärt Stadler. Der Gesetzentwurf bleibt weit hinter dem Erforderlichen zurück, um Armut wirksam zu bekämpfen, insbesondere bei Alleinerziehenden, deren Zahl stetig steigt. „Wird an den Plänen nichts geändert, profitieren wieder nur die Besserverdienenden“, kritisiert Stadler.

20.03.2015

Ersthelferlehrgang in AWO Spreewaldwerkstatt

Lübbenau/Spreewald.
Auch in diesem Jahr wurde für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der AWO  Spreewaldwerkstätten ein Ersthelferkurs angeboten, um das Wissen in diesem Bereich aufzufrischen.

20.03.2015

AWO - Gesicht zeigen gegen Rassismus

„Gesicht zeigen gegen Rassismus“, unter diesem Motto haben die Beschäftigten des Bundesverbandes der AWO heute mit einer symbolischen Aktion ihre Haltung gegen Rassismus zum Ausdruck gebracht. Anlässlich des morgigen Internationalen Tages gegen Rassismus trafen sich alle Beschäftigten des Bundesverbandes um 11:55 Uhr mit Protestschildern und Plakaten vor der Geschäftsstelle des Bundesverbandes in Berlin, um für fünf Minuten lautstark öffentlich gegen Rassismus zu demonstrieren. Gemeinsam mit dem Berliner Landesverband der AWO haben die Beschäftigten so ein öffentliches Zeichen gesetzt gegen Rassismus und für Demokratie.

20.03.2015

AWO begrüßt Präventionsgesetz – fordert aber Nachbesserungen

Anlässlich der heutigen ersten Beratung im Bundestag zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker: „Wir begrüßen die Gesetzesinitiative der Bundesregierung zur Stärkung der Prävention und Gesundheitsförderung ausdrücklich. Es wird Zeit für ein Gesetz, das auf die Verbesserung der Gesundheit der gesamten Bevölkerung abzielt.

19.03.2015

Seminar zum Thema Hautschutz

Lübbenau/Spreewald.
Gelungene Zusammenarbeit in Form einer Weiterbildungsveranstaltung zwischen der Firma ECOLAB und der AWO Spreewaldwerkstatt in Lübbenau.

19.03.2015

Afrika-Kenner Jürgen Mertner präsentiert: Afrika-Safari 2014

Wildau.
Kenias Tierwelt erneut im AWO Treff Wildau. Auf vielfachen Wunsch erstellte Afrika-Kenner Jürgen Mertner einen Film über seine „Kenia-Safari 2014“ und präsentierte diesen Mitte März. Für die Zusammenstellung seines inzwischen dritten Films hatte er wieder viel Geduld und Mühe investiert.

16.03.2015

AWO beteiligt sich an Internationalen Wochen gegen Rassismus

Gemeinsam mit bundesweit mehr als 70 Organisationen engagiert sich die AWO im Rahmen der Internationalen Aktionswochen vom 16. März bis 29. März 2015 gegen Rassismus. „Als Organisation der Zivilgesellschaft sehen wir uns in der Pflicht, öffentlich gegen Rassismus Stellung zu beziehen. Rassismus steht im krassen Widerspruch zu den Werten der AWO. Aufgrund eigener historischer Erfahrungen und unserer demokratischen Grundüberzeugung stellen wir uns gegen jede Vorstellung, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe oder ihres Glaubens in vermeintlich minderwertige Gruppen einteilt und ausgrenzt“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker.

16.03.2015

Equal Pay Day: AWO fordert Lohngerechtigkeit

22 Prozent weniger Gehalt, so sieht noch immer die Realität für Frauen in Deutschland aus. „Eine Ungerechtigkeit, die wir nicht hinnehmen können und wollen", kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler, die heute anlässlich des Equal Pay Days veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamts. Der Equal Pay Day findet jährlich am 20. März statt und markiert das Datum, bis zu dem Frauen über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssen, um rechnerisch das Jahresdurchschnittsgehalt eines Mannes zu erreichen. „Ein Entgeltgleichheitsgesetz ist ein wichtiger Schritt, noch wichtiger ist aber eine Änderung des bisherigen Steuersystems“, fasst Stadler die wichtigsten AWO Forderungen zusammen.

13.03.2015

Regionalkonferenzen "Perspektiven für die Kindertagesbetreuung im Land Brandenburg"

Potsdam.
In Brandenburg wird – wie vielerorts in Deutschland – eine vielschichtige Debatte über eine zukunftsfähige Ausgestaltung der Kindertagesbetreuung geführt.
Gute Rahmenbedingungen und eine wirksame Finanzierung sollen sicherstellen, dass Bildung, Betreuung und Erziehung in den Kindertagesstätten fachlichen Qualitätsansprüchen, den Wünschen von Kindern und Eltern und den gesellschaftlichen Notwendigkeiten entspricht.

13.03.2015

Arme Kinder brauchen gute und kostenfreie Kitabetreuung

„Erschreckende Ergebnisse, die uns zeigen, wie wichtig die Qualität der Kinderbetreuung ist“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der heute veröffentlichten Bertelsmann-Studie: „Der Einfluss von Armut auf die Entwicklung von Kindern“.  Darin werden eklatante  Entwicklungsnachteile von Kindern aus armen Haushalten deutlich. Die Studie zeigt auch, dass arme Kinder, die eine Kita besuchen bessere Voraussetzungen für den Schulstart mitbringen, als arme Kinder, die nicht in einer Kita betreut wurden. „Die AWO fordert ein bundesweites Gesetz, dass eine qualitativ gute und kostenfreie Kinderbetreuung sicherstellt“, betont Stadler. Zudem zeige die Studie, wie wichtig es ist, arme Familien auch finanziell besser zu unterstützen.

12.03.2015

Pflegestatistik: Pflege nimmt an Bedeutung zu

„Die Zahlen zeigen, dass es einen großen Bedarf gibt, Pflege und Beruf miteinander zu vereinbaren“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker angesichts der heute veröffentlichten Pflegestatistik 2013. Demnach werden 71 Prozent der Pflegebedürftigen, d.h. 1,86 Millionen Menschen zu Hause versorgt. Zwei Drittel von ihnen werden von Angehörigen gepflegt. Für Döcker ergeben sich aus den Zahlen folgende zentrale Forderungen: Die Vereinbarkeit von Pflege und die Beratungsleistungen für pflegende Angehörige müssen verbessert und  die Pflegequalität muss sichergestellt werden.“

11.03.2015

Die Wirkungen der Heilpflanzensäfte

Nach einem Vortrag zum Thema „Glück“ sowie dem „Deutsch-Polnischen Selbsthilfetag“ organisierte die REKIS Uckermark erfolgreich die dritte Veranstaltung binnen kurzer Zeit.

09.03.2015

AWO unterstützt Petition von „pro familia“ für kostenfreie Verhütungsmittel für Menschen mit niedrigen Einkommen

„pro familia“ startete die Bundestagspetition „Kostenfreie Verhütungsmittel für Menschen mit geringem Einkommen“. Gemäß dem Leitgedanken, dass individuelle Familienplanung keine Frage des Geldes sein darf, unterstützt die AWO dieses Anliegen. Ziel der Bundestagspetition ist eine Gesetzesänderung, die alle Menschen mit geringem Einkommen von den Kosten für Verhütungsmittel entlastet. Wer dieses wichtige Anliegen unterstützen möchte, kann bis zum 1. April die Petition online unterzeichnen.

07.03.2015

Wenige freie Wohnungen

Königs Wusterhausen.
Im neu errichteten AWO Wohnpark für Senioren "Am Kirchplatz" stehen noch wenige freie, seniorenfreundliche, barrierearme bzw. rollstuhlgerechte Wohnungen mit eineinhalb bzw. zwei Zimmern zur Verfügung.

06.03.2015

Frauenquote in Führungspositionen der AWO-Unternehmen erhöhen

„Die Einführung einer gesetzlichen Quote ist ein historisches Ereignis“, begrüßt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler, dass der Deutsche Bundestag heute das „Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst“ verabschiedet hat. Dennoch sei klar, ergänzt Stadler: „dass eine solche Quotenregelung nur ein erster Schritt auf dem noch langen Weg zur Gleichberechtigung von Frau und Mann ist.“

06.03.2015

Gleichstellung zur zentralen Politikaufgabe machen

„Frauenquote, Lohngleichheit und Zeitsouveränität – diese Stichworte sind in aller Munde und suggerieren, dass es zur Gleichstellung von Frauen und Männern nur noch wenige Schritte sind“, kritisiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler aus Anlass des Internationalen Frauentages, der seit 1919 jährlich am 08. März begangen wird. Ein Blick auf die tatsächliche Verteilung von beispielsweise Geld und Macht zeigt ein anderes Bild:  22 Prozent weniger Gehalt und 59 Prozent weniger Rente – Frauenrealität in Deutschland. „Symbolische oder teilweise widersprüchliche Einzelmaßnahmen stehen bisher einer erfolgreichen Gleichstellungspolitik im Weg“, bemerkt Stadler und ergänzt: „Auch wenn die Einführung einer Frauenquote ein erster wichtiger Schritt ist, benötigen wir endlich eine zentrale Einrichtung im Bereich Gender Mainstreaming, die direkt in einem Bundesministerium angesiedelt ist.“

05.03.2015

Scharfe Kritik an Gesetzentwurf zum Bleiberecht und der Aufenthaltsbeendigung

Arbeiterwohlfahrt, Diakonie, Paritätischer Wohlfahrtsverband und PRO ASYL kritisieren drohende Ausweitung der Abschiebungshaft und Aushöhlung der geplanten Bleiberechtsregelung

05.03.2015

Ein gelungener Tag zur deutsch-polnischen Selbsthilfe

Am 2. März 2015 lud die Regionale Kontakt-, Informations- und Beratungsstelle für Selbsthilfe REKIS zum „Deutsch-Polnischen Selbsthilfetag 2015“ ein und viele folgten dem Ruf in den Prenzlauer Kultur- und Plenarsaal.

04.03.2015

Schäubles Gesamtpaket ist eine Mogelpackung!

Zu den Plänen von Bundesfinanzminister Schäuble zur Anpassung der familienpolitischen Leistungen erklärt Christiane Reckmann, Vorsitzende des Zukunftsforum Familie e.V.: "Die Pläne von Bundesfinanzminister Schäuble sind kein Gesamtpaket sondern eine Mogelpackung! Durch die von ihm angekündigten Kindergelderhöhungen von 4 Euro 2015 und 2 Euro im Jahr 2016 verfestigt sich die Schere zwischen der Entlastung durch die Kinderfreibeträge und dem Kindergeld.

26.02.2015

Zwanzig Jahre Tanznachmittage mit dem AWO Ortsverein Luckenwalde

Luckenwalde.
Wie aus vier Wochen Probedisco zwanzig Jahre Tanznachmittag wurden. Gemeinsam mit dem AWO Ortsverein Luckenwalde und in der Gaststätte Unger entwickelte sich eine bewegende Tradition, die verbindet.

24.02.2015

Medikamente und Gesundheit -

Lübbenau/Spreewald
Auf Anregung eines Teilnehmers der AWO Spreewaldwerkstätten im Standort Lübbenau fand Mitte Februar eine Veranstaltung zum Thema „Medikamente und Gesundheit“ statt.

23.02.2015

Zuversicht hängt vom Geldbeutel ab - AWO Sozialbarometer zur finanziellen Absicherung

Fast Zweidrittel (64 Prozent) der Befragten blicken laut AWO Sozialbarometer ihrer persönlichen Zukunft eher mit Zuversicht entgegen; 34 Prozent eher mit Sorge. Das sei erfreulich, und doch zeige schon ein „zweiter Blick auf die Umfrage“, so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler, „dass die Zuversicht bei Menschen mit einem monatlichen Nettohaushaushaltseinkommen von unter 1.500 Euro - um einiges geringer ausfällt.“ Diese Gruppe fühlt sich zudem in der Frage nach Absicherung im Leben zu 26 Prozent (15 Prozent der Gesamtbefragten) eher nicht bzw. ganz und gar nicht abgesichert. Sehr viel zuversichtlicher fällt der Blick in die Zukunft bei den Befragten mit einem monatlichen Nettohaushaushaltseinkommen von über 3.000 Euro: hier liegt der Anteil der Befragten bei 76 Prozent; ; ebenso fühlen sich auch nur 8 Prozent dieser Gruppe eher nicht bzw. ganz und gar nicht abgesichert.

20.02.2015

Fasching in der AWO Kita "Villa Kunterbunt"

Drebkau
Bei herrlichem Sonnenschein und guter Laune zogen die Kinder und das Erzieherteam der AWO Kita „Villa Kunterbunt“ auch in diesem Jahr in Drebkau, Kausche und Jehserig von Tür zu Tür. Bunt verkleidet und lustig angemalt, mit vielen bekannten Zamperliedern im Gepäck, wurden die Kleinen und Großen freundlich begrüßt. Als hätten die Dorfbewohner schon gewartet, gab es reichlich Naschereien und Taler.

18.02.2015

Die REKIS Uckermark thematisiert das Glück

Am Dienstag, den 17. Februar 2015, lud die Selbsthilfekontaktstelle REKIS Uckermark die von ihr betreuten Selbsthilfegruppen zu einem Vortrag zum Thema „Glück“ ein.

17.02.2015

Kinobesuch als Unterrichtseinheit

Lübbenau/Spreewald.
Schülerinnen und Schüler aus insgesamt drei Klassen der AWO Altenpflegeschule erlebten "anschaulichen" Unterricht einmal anders. Gemeinsam sahen sie im Kino den Film "Honig im Kopf" - passend zum Lernthema.

16.02.2015

Inklusion im Sport

Altdöbern.
Regelmäßige Treffen der Fußballmannschaft "Cottbuser Krebse" und der Bewohnerschaft der AWO Heilpädagogischen Wohnstätte "Haus am See" zeigen nicht nur sportliche Erfolge.

16.02.2015

Lübbenau Helau

Lübbenau/Spreewald.
"Alle Jahre wieder..." - Endlich war es wieder soweit, es lebe die närrische Fastnachtszeit! Am 11. Februar fanden sich Bewohnerinnen und Bewohner des AWO Wohnverbund im AWO Freizeitladen in Lübbenau ein, um traditionell den Höhepunkt der 5. Jahreszeit zu feiern. 

11.02.2015

AWO besorgt über Anstieg rassistischer Übergriffe

„Mit großer Besorgnis registriert die AWO die deutlich  ansteigende Zahl rassistisch motivierter Taten in Deutschland“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker. Anlass ist die gestrige Bekanntgabe der Zahlen durch die Bundesregierung, nach der es 2014 sechs Mal mehr Angriffe auf  Asylbewerberunterkünfte und ihre Bewohnerinnen und Bewohner gab, als noch 2012.

10.02.2015

Rollende Waldschule zu Besuch in der AWO Kita "Klein & Groß"

Königs Wusterhausen.
Wie heißt das männliche Reh? Worin besteht der Unterschied zwischen Hasen und Kaninchen? Diese und viele weitere Fragen beschäftigten die Kinder der AWO Kita "Klein & Groß", als die "Rollende Waldschule" den Wald in die Kita brachte. 

06.02.2015

AWO fordert: Weiterentwicklung des flexiblen Renteneintritts

„Wir müssen ehrlich diskutieren, welche Maßnahmen notwendig sind, um einen flexibleren, an den individuellen Bedürfnissen älterer Beschäftigter ausgerichteten Rentenzugang zu ermöglichen. Keineswegs dürfen wir uns nur an einer Berichtspflicht abarbeiten“, kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die heutige Beratung des Zweiten Bericht der Bundesregierung zur Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre im Bundesrat. „Klar ist, viele Beschäftigte schaffen es nicht bis 67. Für diese Menschen muss etwas getan werden“, fordert Stadler.

05.02.2015

Zu Besuch in der Prenzlauer Tafel

An drei Tagen in der Woche öffnet die Tafel des Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Uckermark e.V. in Prenzlau ihre Türen für Menschen, die Unterstützung bedürfen. Dabei wird das Angebot des preisgünstigen Mittagstischs sowie vergünstigter Lebensmitteln gut angenommen.

05.02.2015

AWO – Pflegenoten allein bringen keine Qualität

„Die Pflegenoten konnten nie das leisten, was man sich von ihnen erhofft hat. Deshalb fordert die AWO schon lange ihre Ablösung durch ein wissenschaftlich erarbeitetes und in der Praxis erprobtes System, das es bereits seit 2011 gibt“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich der immer lauter werdenden Kritik am bestehenden Prüfungssystem der Pflegequalität. Der Gesetzgeber erhoffte sich vom so genannten Pflege-TÜV transparente und bessere Pflegequalität. Tatsächlich entstanden ein bürokratischer Wust von checklistenartigem Abprüfen von pflegerischen Tätigkeiten und Arbeitsabläufen. „Die Pflegenoten zeigen nicht, was wirklich zählt: das Ergebnis der Pflege. Ob die Maßnahmen erfolgreich waren oder nicht, konnten die Noten nicht widerspiegeln“, kritisiert Döcker.

03.02.2015

AWO unterstützt Hanffreigabe für Schwerstkranke

„Für die AWO hat die Selbstbestimmung des Menschen auch hinsichtlich der medizinisch-pflegerischen Versorgung, des Sterbens und der Abschiedsrituale einen sehr hohen Stellenwert“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker. Daher begrüßt die AWO die von der Bundesregierung geplante Reform des erleichterten Zugangs zu Cannabis für Schwerstkranke. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, kündigte heute ein entsprechendes Gesetz an. Demnach sollen schwerkranke Patienten ab 2016 leichteren Zugang zur schmerzlindernden Pflanze Cannabis erhalten. Die anfallenden Kosten sollen die Krankenkassen übernehmen.

03.02.2015

Familien mit Migrationshintergrund – Besonders Mütter fördern

„Deutschland wird immer bunter und vitaler. Entscheidend dazu beigetragen haben Einwanderinnen und Einwanderer und ihre Familien, die aus den unterschiedlichsten Motiven ihren Lebensmittelpunkt nach Deutschland verlagert haben“, kommentiert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker die heute vom Statistischen Bundesamt bekannt gegebene Zahl von 2,5 Millionen in Deutschland lebenden Familien mit Migrationshintergrund. Leider entsprechen viele der politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen noch nicht dieser Realität. So müsse es das Ziel einer erfolgreichen Familienpolitik sein, die wirtschaftliche Stabilität von Familien abzusichern. „Besonders Mütter sollten dabei unterstützt werden, ins Berufsleben ein- oder aufzusteigen“, findet Döcker und ergänzt:  „Die Erwerbsbeteiligung von Müttern fördert in einem ganz wesentlichen Maße die soziale und kulturelle Einbindung. Sie stellt damit für die Kinder ein nicht zu unterschätzendes Rollenvorbild dar.“ Eine eigene Berufstätigkeit helfe den Frauen auch dabei, ein selbstbestimmtes und gleichberechtigtes Leben zu führen. Grundvoraussetzungen für die berufliche Integration sind neben fachlichen und sprachlichen Kenntnissen eine gute und verlässliche Kinderbetreuung.

02.02.2015

Tag der offenen Tür

Lübbenau/Spreewald.
Die AWO Altenpflegeschule und die AWO Berufliche Schule für Sozialwesen laden am 18. März 2015 in der Zeit von 12.00 - 17.00 Uhr zum Tag der offenen Tür ein.

02.02.2015

Zuwanderungsgesetz muss mehr als Fachkräftesicherung sein

„Ein neues Zuwanderungsgesetz muss der gesamten Realität der globalen Migration gerecht werden“, betont AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker die gestrige Ankündigung des SPD-Fraktionsvorsitzenden Oppermann. Dieser hatte gestern Pläne für ein neues Zuwanderungsgesetz angekündigt und erste Details vorgestellt. Abgesehen davon, dass es eine Liste von Mangelberufen bereits gibt, gab es auch bereits 2001 durch die Süßmuth-Kommission Vorschläge für ein Punktesystem nach dem Vorbild Kanadas. Döcker erklärt weiter: „Ein Punktesystem wird an den tatsächlichen Migrationsströmen nichts ändern. Menschen, die Schutz vor Vertreibung und Hunger suchen, müssen auch Schutz bei uns finden, wenn sie den falschen Beruf haben. Familienangehörige haben ein Recht auf Familiennachzug. Die AWO erwartet von einem neuen Zuwanderungsgesetz, dass es mehr als nur Fachkräftesicherung regelt.

29.01.2015

Der AWO Sommer 2015 kann kommen

Die AWO Tours Strausberg hat auch für 2015 ein Paket für betreute Kinder- und Jugendreisen geschnürt. Seit 24 Jahren überzeugen wir mit spannenden Ferienangeboten und einer sehr guten Qualität. Dafür sorgen die Jugendwerkler_innen der AWO, die umfangreich ausgebildet und mit dem Herzen dabei sind.

28.01.2015

Angehörigentag in der AWO Tagesstätte

Luckenwalde.
Die AWO Tagesstätte für Menschen mit chronisch psychischen Erkrankungen lud zum Angehörigentag nach Luckenwalde ein.

28.01.2015

Pflegekosten durch allgemeingültigen Tarifvertrag regeln

„Wer möchte, dass Altenpflegerinnen und –pfleger in Zukunft besser bezahlt werden, muss klar sagen, dass Pflege dadurch teurer wird und sicherstellen, dass dies refinanziert wird“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker angesichts der gestern veröffentlichten Studie zu den Löhnen in der Pflege. Die grundsätzlichen Ergebnisse der Studie seien hinlänglich bekannt: Die Leistungen der ambulanten Pflege sind chronisch unterfinanziert und die Pflegeberufe werden  schlechter bezahlt als vergleichbare Berufe. Dank der Studie gibt es nun aber belastbare Zahlen. „Es ist zu hoffen, dass dies der Diskussion um Pflegefinanzierung einen neuen Schub gibt“, erklärt Döcker.

27.01.2015

JIM Brandenburg Süd nimmt Arbeit auf

Lübbenau/Spreewald
Als fester Arbeitsbereich im AWO Regionalverband Brandenburg Süd e. V. und mit Sitz in Lübbenau hat das JIM Brandenburg Süd im Januar seine Arbeit aufgenommen. Aber was ist eigentlich ein JIM?

21.01.2015

Auf dem Weg zur Inklusion in Kitas – Was wir haben und was wir brauchen

Die im Januar 2015 veröffentlichte Broschüre mit gleichlautendem Titel versteht sich als Denk- und Handlungsanstoß für all jene die sich im und für den Bereich der Kindertagesstätten engagieren.

21.01.2015

Deutschland als Einwanderungsland: Gute Rahmenbedingungen für alle schaffen

„Der Bericht verdeutlicht, dass die Stimmungsmache gegen Zuwanderer nichts mit der Realität in Deutschland zu tun hat“, kommentiert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker den Entwurf des Migrationsberichtes der Bundesregierung. Dieser wurde am heutigen Mittwoch im Bundeskabinett beraten. „Die Menschen kommen, um hier zu leben und zu arbeiten. Sie kommen nicht, um von Sozialleistungen zu leben. Allerdings entscheiden sich zwei Drittel von ihnen wieder zu gehen. Deutschland muss sich als Einwanderungsland mit einer Willkommenskultur darum bemühen, dass die Menschen hier für sich langfristig eine Zukunft sehen“, betont Döcker.

21.01.2015

AWO zum Mindestlohn: Nicht aufweichen und Einhaltung streng kontrollieren

„Die aktuelle Kritik ist vor allem eine interessengeleitete Kampagne von der wir uns nicht mürbe machen lassen dürfen“, erklärte der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der wachsenden Kritik am Mindestlohn und erklärt weiter: „Wir haben uns von Beginn an darauf eingestellt, dass Arbeitgeber und Wirtschaftsverbände nun jede Konjunkturdelle und jeden Zuwachs an Arbeitslosigkeit mit dem Mindestlohn erklären werden, um die Löhne weiter zu drücken. Die Einführung des Mindestlohns war ein Meilenstein in der bundesdeutschen Sozialpolitik. Schon jetzt gibt es zu viele Ausnahmen. Der Mindestlohn darf nicht weiter aufgeweicht werden.“

20.01.2015

Spielen mit Licht

Cottbus.
„Licht, Licht“ ist das neue Stück des Piccolo-Theaters für die Allerkleinsten. Nach „Tropfen, Tropfen“ und „Wind, Wind“ ist es nun die dritte Arbeit von Heidi Zengerle, die das sinnliche Erleben und Entdecken in den Mittelpunkt rückt. Einen kleinen Vorgeschmack, was die Kinder ab eineinhalb Jahren erwarten können, gab es am Donnerstag in der AWO Integrationskindertagesstätte „Sonnenblume“ in Neu-Schmellwitz.

19.01.2015

2. AWO Jugendtour - Auf zur Kajakerlebnistour 2015

Lübbenau/Spreewald - Kaschubien
Kajakerlebnistour für Jugendliche rund um den Nationalpark Bory Tucholsky (Tuchelner Heide) startet im Sommer 2015 in die zweite Runde.

16.01.2015

AWO fordert Rechtsanspruch auf Hilfe für gewaltbetroffene Frauen

Schutz und Hilfe bei häuslicher und sexualisierter Gewalt sind für Frauen in Deutschland vielerorts wegen Finanzierungsmängeln nicht ausreichend gewährleistet. „Nur ein verbindlicher Rechtsanspruch sorgt für effektiven Schutz und schnelle Hilfe für betroffene Frauen und ihre Kinder. Der Bund muss seinem  Schutzauftrag nachkommen", fordert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler  anlässlich der heutigen Bundestagsberatung eines entsprechenden Antrags.

15.01.2015

Bildungssystem auf den Prüfstand stellen - AWO zum fünften nationalen Bildungsbericht

Angesichts der morgigen Bundestagsdebatte zu den Empfehlungen des fünften nationalen Bildungsberichts „Bildung in Deutschland 2014“ fordert die Arbeiterwohlfahrt (AWO) grundlegende Verbesserungen in der Bildung und Förderung von Kindern und jungen Menschen. „Unser Bildungssystem gehört auf den Prüfstand. Das bisherige Bildungssystem macht Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien zu Verlierern. Zu viele von ihnen bleiben ohne Schulabschluss, hängen im Übergangssystem fest oder brechen zu schnell ihre Ausbildung ab“, kritisiert der AWO Bundesvorsitzende und fordert: „Bildungserfolg darf nicht von der sozialen Herkunft abhängen. Deshalb benötigen wir eine Lockerung des Kooperationsverbotes und qualitativ gute Frühförderung.“

14.01.2015

Mit musikalischen Glanzlichtern ins Jahr 2015 – das AWO Neujahrskonzert

Am 10. Januar 2015 war es wieder soweit – der Vorstand des AWO Kreisverband Uckermark e.V. lud zum 15. Neujahrskonzert in die Berliner Philharmonie ein. Und die Mitglieder der Ortsvereine des AWO Kreisverband Uckermark e.V. sowie ehrenamtlich Engagierte folgten der Einladung mit Freude.

14.01.2015

Berufstätigkeit bei Frauen – Schlechtere Bedingungen im Westen

„Besonders in Westdeutschland fehlen Frauen häufig immer noch die notwendigen Rahmenbedingungen, um einer finanziell ausreichenden Berufstätigkeit nachgehen zu können“, ist der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler überzeugt. Er erklärt damit die Ergebnisse einer heute von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Studie, der zufolge  westdeutsche Frauen einen viel geringeren Beschäftigungsgrad aufweisen, als Frauen in Ostdeutschland. „Ohne eine verlässlich gute Kinderbetreuung in Kita und Schule auch am Nachmittag wird sich an der geringen Berufstätigkeit nichts ändern. Auch gesetzliche Regelungen, wie das Ehegattensplitting, tun den Frauen nicht den vermeintlichen Gefallen, den sie sich erhoffen“, ist Stadler überzeugt.

13.01.2015

Einweihung des Abendrotbereiches

Luckenwalde.
Gemeinsame Einweihung der neu gestalteten Räumlichkeiten in der AWO Tagesstätte für Menschen mit chronisch psychischen Erkrankungen. 

12.01.2015

Ein Leben lang Kita?! Gute Kitas machen Schule.

Der Paritätische Landesverband Brandenburg e.V. und der AWO Landesverband Brandenburg e.V. laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit vielen Gästen am Donnerstag, den 22. Januar 2015 um 17:30 Uhr an der Filmvorführung alphabet von Erwin Wagenhofer mit anschließender Diskussion im Thalia Kino in Potsdam-Babelsberg teilzunehmen.

12.01.2015

AWO ruft zur Teilnahme an morgiger Mahnwache für Pariser Opfer in Berlin auf

Der Präsident der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Wilhelm Schmidt und der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler erklären: „Wir rufen unsere Mitglieder, Beschäftigten und Anhängerinnen und Anhänger dazu auf, sich an der morgigen Mahnwache für die insgesamt 17 Opfer der terroristischen Überfälle vom vergangenen Mittwoch und Donnerstag in Paris, zu beteiligen. Die Mahnwache beginnt um 18 Uhr am Berliner Brandenburger Tor und  wurde von der Türkischen Gemeinde Deutschlands und dem Zentralrat der Muslime initiiert und wird von inzwischen von vielen politischen Parteien und Organisationen unterstützt.

10.01.2015

AWO ruft zur Teilnahme an Mahnwache für Pariser Opfer auf

Der Präsident der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Wilhelm Schmidt und der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler erklären: „Wie alle freiheitlich denkenden Bürgerinnen und Bürger zeigt sich die Arbeiterwohlfahrt tief entsetzt über den terroristischen Überfall auf die Redaktion des Pariser Satiremagazins Charlie Hebdo. Im Namen der gesamten Arbeiterwohlfahrt möchten wir gegenüber den Angehörigen der Opfer unser tiefstes Mitgefühl zum Ausdruck bringen. Ihnen gelten unsere Gedanken und unsere Anteilnahme.

09.01.2015

Weitere Sprachkurse für Senioren in Königs Wusterhausen

Königs Wusterhausen
Hablas español - Sprechen Sie spanisch? Noch nicht oder noch nicht gut genug? Für Seniorinnen und Senioren aus und um Königs Wusterhausen hat der AWO Seniorenclub noch Plätze in den Spanischkursen frei, um das zu ändern!

09.01.2015

Arbeiterwohlfahrt für Solidarität und gegen Pegida

„Die Arbeiterwohlfahrt steht für Solidarität und Toleranz und hat sich in ihrer langen Tradition immer gegen die Ausgrenzung gesellschaftlicher Gruppen ausgesprochen. Deshalb lehnen wir jedwede Vorurteile gegen Menschen anderen Glaubens oder gegen Menschen mit Migrationshintergrund entschieden ab“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler vor dem Hintergrund der sich immer weiter ausbreitenden Pegida-Demonstrationen, die sich gegen eine vermeintliche Islamisierung der Bundesrepublik wenden.

06.01.2015

Aktivierungsangebote durch die AWO Altenpflegeschule

Lübbenau/Spreewald
Schülerinnen und Schüler der AWO Altenpflegeschule setzten die Theorie in die Praxis um und boten Senioren unterschiedliche Aktivierungsangebote direkt an.